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Spondylose bei Katzen: Ursachen, Warnzeichen und Behandlung von Rückenschmerzen

Die Katze springt nicht mehr auf das Sofa, geht Treppen langsamer hinauf oder reagiert empfindlich auf Berührungen am Rücken. Solche Veränderungen werden leicht dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine Spondylose stecken. Dabei bilden sich knöcherne Ausziehungen an den Wirbeln, die mit der Zeit benachbarte Wirbel miteinander verbinden können. Der Röntgenbefund allein bedeutet allerdings nicht automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Viele Spondylosen werden zufällig entdeckt und verursachen keinerlei Beschwerden. Entscheidend sind das Verhalten, die Beweglichkeit und eine gründliche tierärztliche Untersuchung.

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Insektenstiche bei Haustieren: Warnzeichen erkennen und richtig handeln

Ein kurzer Aufschrei, hektisches Lecken an der Pfote oder eine plötzlich anschwellende Schnauze: Hunde und Katzen werden besonders häufig beim Spielen, Schnuppern oder Jagen von Insekten gestochen. Meist bleibt es bei einer schmerzhaften lokalen Reaktion. Ein Stich im Maul, mehrere Stiche oder eine allergische Reaktion können jedoch innert Minuten lebensbedrohlich werden. Entscheidend ist, harmlose Beschwerden von einem Notfall zu unterscheiden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Warnzeichen sofortige tierärztliche Hilfe verlangen, was Tierhalter selbst tun können und welche gut gemeinten Massnahmen mehr schaden als nützen.

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Katzenbabys: Entwicklung, Schutz und warum Kastration Leben retten kann

In wenigen Wochen verwandelt sich ein hilfloses Katzenbaby in einen neugierigen kleinen Wirbelwind. Damit aus dem winzigen Jungtier eine gesunde und sozial sichere Katze wird, braucht es jedoch mehr als Futter und einen warmen Schlafplatz. Entscheidend sind die Nähe zur Mutter, der Kontakt zu den Geschwistern, eine gute medizinische Betreuung und ein verantwortungsvoller Umgang mit der Fortpflanzung. Gerade ungeplante Würfe zeigen, wie eng die Entwicklung von Katzenbabys und der Tierschutz zusammenhängen. Manche Katzen werden bereits trächtig aufgefunden oder zusammen mit ihren Jungen in einem Tierheim abgegeben. Andere Jungtiere landen allein auf der Strasse. Eine rechtzeitig geplante Kastration kann solche Schicksale verhindern und damit tatsächlich Leben retten.

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Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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Hitze, Pools und Blaualgen: So schützen Sie Haustiere und Wildtiere im Sommer richtig

Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.

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Katzen im Sommer: So sorgst du in der Wohnung für angenehme Abkühlung

Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.

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Gesicherter Freigang für Katzen: Was auf Balkon, Terrasse und im Garten möglich ist

Irgendwo in der Schweiz wartet heute jemand auf seine Katze. Sie ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen. Vielleicht taucht sie wieder auf. Vielleicht nicht. Dieses Szenario kennen viele Katzenhalter. Katzen, die unkontrolliert draussen unterwegs sind, sind täglich Gefahren ausgesetzt: dem Strassenverkehr, Revierkämpfen, Vergiftungen, Wildtieren, landwirtschaftlichen Maschinen und leider auch Menschen, die es nicht gut mit ihnen meinen. Nicht jede Gefahr trifft jede Katze. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann etwas passiert, ist real – und sie steigt mit jedem Jahr. Tierärztinnen und Tierschutzorganisationen sehen das täglich. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Katzen genauso glücklich machen – und die deutlich sicherer sind.

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Katzen im Sommer: Hitzschlag, Sonnenbrand und Hautkrebs – was Halter wissen müssen

Katzen gelten als Sonnenanbeter – und das stimmt. Wer eine Samtpfote hat, kennt das Bild: die Katze liegt genüsslich im Lichtstrahl auf dem Fensterbrett und blinzelt zufrieden. Doch was wie Wellness aussieht, kann bei übermässiger Sonneneinstrahlung zur ernsthaften Gefahr werden. Gerade für weisse und hellfarbige Katzen ist Sonnenschutz im Sommer keine Fürsorge, sondern eine Pflicht. Bei warmem Sommerwetter leiden Katzen schneller als viele Halterinnen und Halter denken. Anders als Menschen können sie sich kaum durch Schwitzen kühlen – ihre Schweissdrüsen befinden sich nur an den Pfotenballen. Wer weiss, worauf es ankommt, kann seiner Katze einen sicheren, angenehmen Sommer ermöglichen.

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Katzenbetreuung in den Sommerferien: Tipps, Kosten und worauf es ankommt

Die Sommerferien rücken näher – und damit auch eine der wichtigsten Fragen für Katzenbesitzer: Wer betreut die Samtpfote, während man selbst verreist? Gute Katzensitter sind in der Ferienzeit schnell ausgebucht. Wer früh plant, hat die beste Auswahl. Anders als Hunde reisen Katzen meist ungern mit. Die meisten Stubentiger fühlen sich in ihrem vertrauten Revier am wohlsten und kommen mit kurzen Abwesenheiten gut zurecht, wenn die Versorgung stimmt. Wer frühzeitig plant, findet auch in der stark nachgefragten Sommerferienzeit eine passende Lösung für seine Katze.

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