Zubehör

Kinder-Smartwatch von TCL verbindet Schulweg, Sicherheit und Selbstständigkeit

Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind. Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.

Weiterlesen

Badrenovation mit Weitblick: Badezimmer barrierefrei und altersgerecht gestalten

Eine Badrenovation bietet die Gelegenheit, einen der meistgenutzten Räume der Wohnung grundlegend neu zu planen. Dabei geht es um weit mehr als neue Platten, Armaturen und Möbel. Grundriss, Wasserleitungen, Elektroinstallationen, Abdichtung und Bewegungsflächen greifen ineinander. Wer zugleich an spätere Lebensphasen oder eine eingeschränkte Mobilität denkt, kann viele Barrieren bereits beim Umbau vermeiden. Ein barrierearmes oder hindernisfrei geplantes Badezimmer muss dabei keineswegs wie ein Pflegebad wirken. Eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsraum, gut erreichbare Armaturen und eine durchdachte Beleuchtung erhöhen den Komfort für viele Menschen. Entscheidend ist, diese Anforderungen vor Beginn der Arbeiten festzulegen. Nachträgliche Änderungen an Leitungen, Wänden oder Bodenaufbauten sind meist wesentlich aufwendiger.

Weiterlesen

Vom Smartphone bis zum E-Bike: Warnzeichen und Brandrisiken defekter Akkus erkennen

Smartphones, Tablets, Powerbanks, Spielzeuge, Werkzeuge und E-Bikes beziehen ihre Energie meist aus Lithium-Ionen-Akkus. Die Technik ist leistungsfähig und bei sachgemässer Verwendung alltagstauglich. Ein beschädigter oder falsch behandelter Akku kann jedoch überhitzen. Im ungünstigsten Fall setzt eine sich selbst verstärkende Reaktion ein: das thermische Durchgehen. Dann entstehen innert kurzer Zeit starke Hitze, brennbare Gase und dichter Rauch. Die meisten Akkus funktionieren über Jahre unauffällig. Entscheidend ist deshalb eine nüchterne Risikoeinschätzung: Normale Betriebswärme ist noch kein Defekt, ein aufgeblähtes Gehäuse dagegen ein klares Stoppsignal. Wer Ladeplätze sinnvoll wählt, Schäden nach Stürzen ernst nimmt und ausgediente Energiespeicher korrekt zurückgibt, kann viele gefährliche Situationen vermeiden. Das betrifft Familien und Wohngemeinschaften ebenso wie Pendler, Heimwerker, Velofahrer und Betriebe.

Weiterlesen

Trendfahrzeuge in der Schweiz: Welche Regeln für E-Trottinett, E-Roller und Co. gelten

E-Trottinette, schnelle E-Bikes, E-Roller und andere elektrisch angetriebene Kleinfahrzeuge gehören inzwischen zum Schweizer Strassenbild. Besonders auf kurzen Strecken sind sie praktisch: Sie benötigen wenig Platz, lassen sich teilweise mit Bus und Bahn kombinieren und bieten in Städten eine Alternative zum Auto. Gleichzeitig sehen viele Modelle ähnlich aus, obwohl für sie rechtlich völlig unterschiedliche Vorschriften gelten. Geschwindigkeit, Leistung und Bauart entscheiden darüber, wo gefahren werden darf, welches Mindestalter gilt und ob ein Führerausweis, Kontrollschild oder Helm vorgeschrieben ist. Wer ein Trendfahrzeug kauft, sollte deshalb nicht allein auf Reichweite, Motorleistung und Design achten. Entscheidend ist zuerst die Frage, ob das konkrete Modell überhaupt für den öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz zugelassen ist. E-Trottinette dürfen beispielsweise grundsätzlich dort fahren, wo Velos zugelassen sind, nicht aber auf dem Trottoir. Elektrische Skateboards, Solowheels und viele Hoverboards sind dagegen auf öffentlichen Verkehrsflächen nicht erlaubt. Ein Überblick über die wichtigsten Fahrzeugarten, Regeln und Sicherheitsfragen schützt vor Fehlkäufen und unangenehmen Überraschungen.

Weiterlesen

Werkzeug-Grundausstattung für Heimwerker: Diese Tools brauchen Sie wirklich

Ein wackelnder Stuhl, ein neues Regal oder eine lose Türklinke: Für viele Arbeiten im Haushalt braucht es keinen prall gefüllten Profikoffer. Eine durchdachte Grundausstattung reicht erstaunlich weit. Entscheidend ist, dass die Werkzeuge zu den häufigsten Aufgaben passen, angenehm in der Hand liegen und im richtigen Moment vollständig sind. Dann müssen weder ein Messer als Schraubenzieher noch eine Kombizange als Hammer herhalten. Die Auswahl darf klein beginnen. Kaufen Sie zuerst gute Handwerkzeuge für das Messen, Schrauben, Greifen, Schlagen und Schneiden. Elektrowerkzeuge kommen hinzu, wenn ein konkretes Projekt sie verlangt. Dieser Ratgeber zeigt, was wirklich in den Werkzeugkasten gehört, woran Sie brauchbare Qualität erkennen und welche Geräte Sie besser ausleihen, statt sie jahrelang ungenutzt zu lagern.

Weiterlesen

Auto in der Sommerhitze: So kühlen Sie Innenraum, Lenkrad und Sitze schnell ab

Die Tür geht auf und eine Wand aus heisser Luft kommt Ihnen entgegen. Das Lenkrad lässt sich kaum anfassen, der Sitz brennt durch die Kleidung und das Gurtschloss fühlt sich an wie eine Herdplatte. An solchen Sommertagen sollten Sie nicht sofort losfahren. Mit wenigen Handgriffen entweicht der Hitzestau, bevor die Klimaanlage den Rest übernimmt. Ein Auto in der Sonne heizt sich viel stärker auf als die Luft draussen. Das ist unangenehm und kann Konzentration, Kreislauf und Reaktionsvermögen belasten. Trotzdem braucht es weder zehn Minuten Wartezeit noch eine Klimaanlage auf Kühlschrankniveau. Entscheidend ist die richtige Reihenfolge: erst heisse Luft hinauslassen, dann kurz kräftig kühlen und anschliessend eine angenehme Temperatur halten.

Weiterlesen

Panne im Tunnel: Richtiges Verhalten bei Fahrzeugstillstand, Unfall, Rauch und Feuer

Plötzlich leuchtet eine Warnlampe auf, der Motor verliert Leistung oder ein Reifen macht Probleme. Ausgerechnet im Tunnel. Jetzt zählt eine klare Reihenfolge: Warnblinker einschalten, das Fahrzeug möglichst sicher abstellen, den Motor ausschalten und den Verkehrsraum verlassen. Wer die nächsten Schritte kennt, kann trotz Stress ruhig handeln und schützt sich, Mitfahrende und den nachfolgenden Verkehr. Eine Panne im Tunnel ist selten, aber heikler als auf offener Strecke. Der Platz ist knapp, stehende Fahrzeuge werden spät erkannt und Lärm erschwert die Orientierung. Hinzu kommt die Gefahr durch Rauch, falls aus einem technischen Defekt ein Brand entsteht. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, was in der Schweiz gilt, weshalb die SOS-Notrufstation meist besser ist als das Handy und wann Sie den Tunnel sofort über einen Notausgang verlassen müssen.

Weiterlesen

Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

Weiterlesen

Mit dem Velo zur Arbeit: Sicher und entspannt durch den Berufsverkehr

Am Morgen stauen sich Autos vor der Kreuzung, Busse halten am Fahrbahnrand und Lieferwagen suchen eine freie Zufahrt. Mit dem Velo kommen Sie auf vielen Arbeitswegen zügig voran. Der dichte Berufsverkehr verlangt jedoch Aufmerksamkeit. Eine sichere Route, ein kontrolliertes Velo und genügend Zeit helfen Ihnen, entspannt ans Ziel zu gelangen. Dafür müssen Sie weder besonders sportlich sein noch jeden Tag im Sattel sitzen. Beginnen Sie mit einer Strecke, die zu Ihrem Alltag passt. Vielleicht fahren Sie zunächst an zwei Tagen pro Woche mit dem Velo. Oder Sie kombinieren das Fahrrad mit dem Zug. Mit jeder Fahrt lernen Sie die Route besser kennen und erkennen frühzeitig, an welchen Stellen besondere Vorsicht gefragt ist.

Weiterlesen

Schweiss, Geruch und Bakterien: Eishockeyausrüstung trocknen und reinigen

Nach einem intensiven Training ist die Eishockeyausrüstung oft bis in die Polster hinein feucht. Bleiben Handschuhe, Helm, Schoner und Schlittschuhe anschliessend in der geschlossenen Tasche, entsteht schnell der typische strenge Geruch. Gleichzeitig können Feuchtigkeit, Hautschuppen und Schmutz das Wachstum von Bakterien und Pilzen begünstigen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Material, Haut und Ausrüstungstasche belasten. Eine gute Pflegeroutine muss weder kompliziert noch teuer sein. Entscheidend ist, die Ausrüstung nach jedem Einsatz sofort zu trocknen, waschbare Teile regelmässig zu reinigen und bei empfindlichen Schutzteilen die Herstellerangaben zu beachten. Wer Helm, Protektoren, Handschuhe und Schlittschuhe unterschiedlich behandelt, verhindert Gerüche wirksamer und erhält die Schutzfunktion länger.

Weiterlesen

Schlittschuhe schleifen: Wie Hohlschliff und Kufenprofil das Fahrverhalten verändern

Frisch geschliffene Schlittschuhe können sich völlig anders anfühlen als zuvor. Manche Kufen greifen so stark, dass das Bremsen plötzlich schwerfällt. Andere gleiten schnell, rutschen in engen Kurven aber früher weg. Verantwortlich ist nicht allein die Schärfe der Kanten. Entscheidend sind der Hohlschliff an der Unterseite und das Kufenprofil entlang der gesamten Kufe. Beide Grössen wirken zusammen, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben. Der Hohlschliff bestimmt vor allem, wie stark die Kanten ins Eis greifen. Das Profil beeinflusst, wie viel Kufe aufliegt, wo der Spieler über dem Eis steht und wie leicht sich der Schlittschuh drehen lässt. Wer diese Unterschiede kennt, kann dem Schleifservice präzise Angaben machen und Veränderungen auf dem Eis besser einordnen.

Weiterlesen

Kunst- oder Naturrasen: Was Fussballpieler über den Untergrund wissen sollten

Der Pass wird schneller, der Fuss findet plötzlich mehr Halt und nach einem Sturz brennt die Haut: Ob ein Fussballspiel auf Kunst- oder Naturrasen stattfindet, macht sich bei vielen Aktionen bemerkbar. Moderne Kunstrasensysteme kommen dem natürlichen Untergrund deutlich näher als frühere Generationen. Identisch sind die beiden Spielflächen dennoch nicht. Für Spieler zählen vor allem Balltempo, Griffigkeit, Dämpfung und Berechenbarkeit. Beim Verletzungsrisiko lässt sich dagegen kein einfacher Sieger bestimmen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Qualität und Pflege des Platzes, die Witterung, das Schuhwerk und die individuelle Gewöhnung häufig ebenso wichtig sind wie die Frage, ob echte oder künstliche Halme unter den Füssen liegen.

Weiterlesen

Lithium-Akkus zu Hause sicher laden: Brände bei E-Bikes und Geräten verhindern

Vom Smartphone über den Akkuschrauber bis zum E-Bike: Lithium-Ionen-Akkus versorgen immer mehr Geräte mit Energie. Bei sachgemässer Verwendung sind moderne Akkus zuverlässig. Beschädigungen, ungeeignete Ladegeräte, starke Hitze oder ein falscher Ladeplatz können jedoch einen Brand auslösen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Ladevorgang. Dabei fliesst Energie in die Zellen und vorhandene Defekte können sich bemerkbar machen. Ein geeigneter Ladeplatz, geprüfte Komponenten und regelmässige Sichtkontrollen senken das Risiko erheblich. Ebenso wichtig ist es, Warnzeichen ernst zu nehmen und beschädigte Akkus nicht weiterzuverwenden.

Weiterlesen

Rauchmelder richtig anbringen: Diese Räume dürfen nicht fehlen

Ein Brand beginnt häufig leise. Während Flammen Licht und Wärme erzeugen, kann sich giftiger Rauch schon lange vorher durch die Wohnung ausbreiten. Besonders im Schlaf fehlt der warnende Geruchssinn. Ein richtig platzierter Rauchmelder erkennt Rauchpartikel früh und verschafft den Bewohnern wertvolle Zeit zur Flucht. In der Schweiz besteht für private Wohnungen keine allgemeine Rauchmelderpflicht. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen und die Beratungsstelle für Brandverhütung empfehlen die kleinen Warngeräte dennoch ausdrücklich. Als Mindestschutz gehören sie in jedes Schlafzimmer und in die Flure, die als Fluchtweg dienen. Bei grösseren Wohnungen, mehreren Etagen und besonderen Brandrisiken reicht ein einzelnes Gerät nicht aus.

Weiterlesen

Waschmaschine und Kühlschrank sicher transportieren: So gelingt der Umzug

Eine Waschmaschine wiegt schwer, enthält Restwasser und besitzt eine empfindlich aufgehängte Trommel. Beim Kühlschrank kommen ein geschlossener Kältekreislauf, herausnehmbare Glasböden und ein Kompressor hinzu. Werden beide Geräte einfach auf eine Sackkarre gekippt und in den Transporter geschoben, können Schäden entstehen, die erst am neuen Wohnort auffallen. Mit etwas Vorbereitung lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Besonders wichtig sind die Transportsicherung der Waschmaschine, eine möglichst aufrechte Beförderung und die richtige Wartezeit vor der erneuten Inbetriebnahme. Dabei gilt stets: Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells hat Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.

Weiterlesen

Aussentreppen aus Stein oder Beton ausbessern: Schäden dauerhaft reparieren

Abgeplatzte Kanten, lockere Steinplatten und ausgewaschene Fugen sehen nicht nur ungepflegt aus. Sie können zu gefährlichen Stolperstellen werden und Wasser in die Treppenkonstruktion eindringen lassen. Kleine Schäden lassen sich häufig selbst ausbessern. Bei beweglichen Rissen, rostender Bewehrung oder einem instabilen Unterbau ist dagegen Fachwissen gefragt. Aussentreppen sind Regen, Frost, Hitze und teilweise auch Tausalz ausgesetzt. Eine Reparatur hält deshalb nur, wenn das verwendete Material zum Untergrund passt und die Ursache des Schadens beseitigt wird. Einfach etwas Mörtel über eine bröckelnde Stelle zu streichen, reicht selten aus.

Weiterlesen

ESD-Arbeitsplätze richtig einrichten: Schutz für Elektronik, Prozesse und Qualität

Ein kleiner Funke kann genügen, um ein empfindliches elektronisches Bauteil zu beschädigen. Häufig bleibt die Entladung sogar völlig unbemerkt. Das Bauteil funktioniert zunächst weiter, fällt jedoch später aus. Ein wirksamer ESD-Arbeitsplatz schützt deshalb nicht allein die aktuelle Produktion, sondern auch Qualität, Lieferfähigkeit und Kundenvertrauen. ESD steht für «Electrostatic Discharge», also elektrostatische Entladung. Sicher beherrschen lässt sie sich nur mit einem abgestimmten System aus Erdung, Arbeitsfläche, Boden, Möbeln, Personenerdung, Verpackung und regelmässiger Prüfung.

Weiterlesen