(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit.
Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.
(Biel BE). Die Umgestaltung des Knotens Reuchenettestrasse–Lienhardstrasse in Biel nimmt wieder Fahrt auf.
Die rechtskräftige Plangenehmigung liegt vor. Damit sind wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung des Projekts erfüllt.
Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht.
Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.
Neue Basistunnel, eine grenzüberschreitende Verbindung bei Genf und zusätzliche Gleise an stark belasteten Stellen: Die Schweiz hat ihr Bahnnetz in den vergangenen zehn Jahren gezielt erweitert. Der Ausbau zeigt sich allerdings nicht nur in zusätzlichen Streckenkilometern, sondern auch in kürzeren Reisezeiten und mehr Platz für Züge.
Dieser Rückblick betrachtet die Entwicklung zwischen Ende 2015 und Ende 2025. Damit umfasst er zehn abgeschlossene Jahre und berücksichtigt tatsächlich in Betrieb genommene Anlagen. Bauvorhaben, die erst geplant sind oder noch ausgeführt werden, zählen nicht als fertige Erweiterungen.
Für die Bilanz ist eine Unterscheidung entscheidend: Eine neue Bahnverbindung verlängert das Streckennetz. Zusätzliche Gleise entlang einer bestehenden Verbindung erhöhen dagegen vor allem deren Kapazität. Und ein neuer Tunnel, der einen alten ersetzt, bedeutet nicht automatisch, dass das Netz um seine gesamte Länge wächst.
Eine dringende Nachricht, ein angeblicher Bankanruf oder ein verlockendes Onlineangebot: Betrugsversuche können im Alltag sehr glaubwürdig wirken. Mit fünf einfachen Gewohnheiten lassen sich viele Fallen erkennen und Risiken verringern.
Betrüger versuchen häufig, ihre Opfer unter Zeitdruck zu setzen oder deren Vertrauen zu gewinnen. Sie geben sich als Angehörige, Bankmitarbeitende oder bekannte Unternehmen aus und verlangen Geld, persönliche Daten oder die Freigabe einer Zahlung.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) und die Schweizerische Kriminalprävention empfehlen, verdächtige Kontakte zu unterbrechen und Forderungen unabhängig zu überprüfen. Diese fünf Tipps zeigen, wie sich das am Telefon, beim Lesen von Nachrichten und beim Onlineeinkauf umsetzen lässt.
Fussball lebt von Emotionen, Auswärtsfahrten und gemeinsamem Mitfiebern. Doch sobald Sicherheitseinrichtungen im Zug missbraucht werden, endet die Fankultur. Eine grundlos betätigte Notbremse kann Reisende verletzen, Rettungsabläufe auslösen und den Bahnverkehr weit über den betroffenen Zug hinaus beeinträchtigen.
Welche Folgen das haben kann, zeigte ein Vorfall vom 25. Juli 2026. Nach Angaben der SBB blockierten GC-Fans einen Zug zwischen Zürich und Bern. Mindestens 15 Mal wurde die Notbremse gezogen. Zudem wurde der Brandalarm ausgelöst. Die SBB verurteilte das Verhalten und reichte Strafanzeige ein.
Bern ist eine der badefreundlichsten Städte der Schweiz – und das Beste daran: Fast alle städtischen Freibäder sind gratis. Ob der legendäre Aareschwumm durch die Altstadt, ein Nachmittag auf der Liegewiese im Marzili oder ein Familientag im Freibad Weyermannshaus – die Bundesstadt bietet im Sommer mehr Bademöglichkeiten, als viele denken.
Dabei ist es nicht nur die Vielfalt, die beeindruckt, sondern auch die Lage: Das türkisfarbene Aarewasser mitten in der Stadt, der Blick aufs Bundeshaus vom Marzili aus, die ruhigen Liegewiesen am Eichholz – Bern verbindet urbanes Flair mit echter Natur. Ein Überblick über die besten Bademöglichkeiten in und um die Stadt.
Den Fischen wird es aufgrund der aktuellen Hitzewelle in der Aare und in vielen Bächen deutlich zu warm. Gleichzeitig führen zahlreiche Gewässer immer weniger Wasser. Die Tiere leiden unter Hitzestress, unzählige Fische sind bereits gestorben. Das Fischereiinspektorat bittet die Bevölkerung deshalb, Erholungszonen von Fischen nicht zu stören.
Die Aare zwischen Thun und dem Wohlensee erreicht stellenweise bereits 24 Grad. Das setzt den Fischen zu. Kaltwasserarten wie Äschen und Forellen geraten ab 20 Grad unter Stress, ab 25 Grad kann die Wassertemperatur für sie tödlich sein. Die Fische ziehen sich deshalb in die letzten kühlen Bereiche eines Gewässers zurück. Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern bittet Badende, Böötler und Hundehaltende, diese Rückzugsorte zu meiden.
Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt.
Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.
Die Suisse Public 2026 ist mit über 13'000 Besuchern und 300 Ausstellern erfolgreich zu Ende gegangen. Während vier Tagen wurde das BERNEXPO-Areal erneut zum nationalen Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen, Einsatzorganisationen und der Industrie.
Die Fachmesse bestätigte ihre Rolle als zentrale Plattform für den öffentlichen Sektor in der Schweiz. Im Fokus standen der fachliche Austausch, die Pflege von Branchenkontakten sowie die Möglichkeit, Produkte und Lösungen direkt vor Ort zu erleben, zu vergleichen und zu testen.