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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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Sicherheitskennzeichnung im Betrieb: Damit der Fluchtweg auch im Ernstfall gefunden wird

Ein grünes Schild über einer Tür wirkt unscheinbar – bis Rauch, Stromausfall oder Panik die vertraute Umgebung in einen schwer lesbaren Raum verwandeln. Dann entscheidet eine durchdachte Sicherheitskennzeichnung darüber, ob Menschen den Ausgang ohne Umwege finden. Fluchtweg- und Brandschutzzeichen gehören deshalb nicht zur dekorativen Gebäudeausstattung. Sie sind Teil eines Gesamtsystems aus baulichem Brandschutz, Beleuchtung, freien Verkehrswegen, betrieblicher Organisation und regelmässiger Kontrolle. Für Schweizer Betriebe reicht es nicht, einige Piktogramme an die Wand zu hängen. Die Zeichen müssen zur Nutzung des Gebäudes passen, aus den relevanten Blickrichtungen erkennbar sein und auch unter erschwerten Bedingungen Orientierung geben.

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Wenn das Geld nicht bis Monatsende reicht: Finanzwissen schützt vor frühen Schulden

Das erste Sackgeld, der Lohn aus der Lehre und schliesslich die eigene Wohnung: Mit jedem Schritt wächst die finanzielle Freiheit. Gleichzeitig werden Entscheidungen komplizierter. Rechnungen, Abonnements und digitale Käufe können sich rasch summieren. Wer den Umgang mit Geld früh übt, ist auf diese Verantwortung besser vorbereitet. Finanzkompetenz entsteht nicht durch einen einzigen Vortrag. Kinder und Jugendliche müssen planen, vergleichen, warten und auch einmal eine kleine Fehlentscheidung treffen dürfen. Ebenso wichtig ist ein offener Umgang mit Geld. Schulden sind kein persönliches Versagen. Sie können durch Konsumfehler entstehen, aber ebenso durch ein knappes Einkommen, Krankheit, Arbeitslosigkeit oder eine schwierige familiäre Situation.

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Luftfracht unter Temperaturkontrolle: So bleiben Medikamente am Flughafen geschützt

Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse. Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.

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Ölige Putzlappen sammeln: Selbstentzündung und Werkstattbrände verhindern

Der Auftrag ist abgeschlossen, die Werkstatt aufgeräumt. Nur ein ölgetränkter Lappen liegt noch zusammengeknüllt auf der Werkbank oder im Abfalleimer. Was harmlos wirkt, kann Stunden später einen Brand auslösen. Besonders gefährlich sind Tücher, Pads und Schwämme mit trocknenden Ölen wie Leinöl, Hartöl oder bestimmten Holzpflegeölen. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF verlangt für selbstentzündliche Arbeitsmittel luftdicht verschliessbare Metallbehälter. Ebenso wichtig sind klare Zuständigkeiten, verständliche Instruktionen und eine geregelte Entsorgung. Denn häufig entsteht die Gefahr erst nach Feierabend.

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Internationaler Tag des Bieres: Schweizer Braukultur, Genuss und neue Trends

Am Freitag, 7. August 2026, wird der internationale Tag des Bieres begangen. Er bietet eine gute Gelegenheit, die vielfältige Schweizer Braukultur kennenzulernen. Zwischen traditionsreichen Betrieben, kleinen Regionalbrauereien und modernen alkoholfreien Sorten hat sich eine erstaunlich breite Bierlandschaft entwickelt. Der internationale Aktionstag darf allerdings nicht mit dem Tag des Schweizer Bieres verwechselt werden. Dieser findet jeweils am letzten Freitag im April statt und wurde 2026 bereits am 24. April gefeiert. Der Augusttermin richtet den Blick dagegen auf die weltweite Bierkultur – und damit auch auf die Besonderheiten des Schweizer Marktes.

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Bauversicherungen in der Schweiz: Welcher Schutz Bauherren wirklich absichert

Ein Wassereinbruch beschädigt den Rohbau. Die Baugrube verursacht Risse am Nachbarhaus. Oder ein Sturm zerstört bereits montierte Bauteile. Solche Ereignisse können ein Bauprojekt erheblich verteuern. Doch nicht jede Bauversicherung deckt dasselbe Risiko – und je nach Kanton gelten unterschiedliche Vorgaben. Wer neu baut, umbaut oder umfassend saniert, sollte den Versicherungsschutz deshalb vor Baubeginn klären. Besonders wichtig sind die Bauwesenversicherung, die Bauherrenhaftpflicht und die kantonal geregelte Gebäude- beziehungsweise Bauzeitversicherung. Welche weiteren Deckungen sinnvoll sind, hängt vom Projekt ab.

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Cloud-Speicher sicher auswählen: Datenschutz, Backups und Kosten im Vergleich

Fotos, Dokumente und Backups: Kaum jemand kommt heute noch ganz ohne Cloud-Speicher aus. Die Auswahl an Diensten ist jedoch gross. Die Unterschiede reichen weit über den verfügbaren Speicherplatz hinaus, von der Verschlüsselung über den Serverstandort bis zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien. Ein Cloud-Speicher funktioniert im Grunde wie eine virtuelle Festplatte. Die Dateien liegen auf Servern eines Dienstleisters und lassen sich über das Internet von mehreren Geräten aus abrufen. Wer die wichtigsten Kriterien kennt, kann Komfort, Datenschutz und Kosten gezielt gegeneinander abwägen.

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Volkswagen feiert 20 Jahre Tiguan mit Sondermodell EDITION 20 in der Schweiz

Volkswagen präsentiert den neuen Tiguan EDITION 20: Das Jubiläumsmodell mit R-Line-Exterieur, einer neuen Farbe und zahlreichen exklusiven Details ist ab heute bestellbar, zu Preisen ab CHF 50’500.– (1,5 TSI mit 110 kW/150 PS). Das Unternehmen würdigt damit ein Fahrzeug, das seit zwei Jahrzehnten das SUV-Segment prägt und zum Erfolg der Marke Volkswagen beiträgt: Denn mehr als neun Millionen Tiguan wurden seit Marktstart im Jahr 2007 bis Ende Mai 2026 weltweit verkauft. Zudem ist das beliebte SUV seit 2017 das meistverkaufte Modell im Volkswagen Konzern. Auch in der Schweiz ist der Tiguan ein Erfolgsgarant: 2025 war er erneut das beliebteste Volkswagen Modell und gleichzeitig das meistverkaufte Fahrzeug des Landes.

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Innovatives Photovoltaik-System liefert bis zu 56 Prozent mehr Ertrag als starre Anlagen

Forschende der Technischen Universität Graz haben mit "FLAPTrack" ein neuartiges Photovoltaik-System entwickelt, das höhere Stromerträge mit einem automatischen Schutz vor Sturm, Hagel und Schnee verbindet. Die Anlage richtet ihre Solarmodule kontinuierlich nach dem Stand der Sonne aus und faltet sie bei Unwetter oder während der Nacht automatisch zusammen. Kernstück der Entwicklung ist ein patentierter linearer Aktuator, der sowohl die Ausrichtung der Module zur Sonne als auch den Faltmechanismus übernimmt. Durch diese Doppelfunktion sollen Installations- und Betriebskosten sinken und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Anlage verbessert werden. Eine Demonstrationsanlage mit einer Leistung von 1,8 kWp ist bereits auf dem Campus der Technischen Universität Graz in Betrieb.

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Bergsteigen in der Schweiz: Gefahren meiden, Ausrüstung wählen und sicher unterwegs sein

Bergsteigen gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Schweiz – und ist gleichzeitig mit echten Risiken verbunden. Jedes Jahr kommt es zu rund 40'000 bis 45'000 Bergsportunfällen, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU festhält. Wer sich sorgfältig vorbereitet, die richtige Ausrüstung mitnimmt und die eigenen Grenzen kennt, kann das Risiko jedoch deutlich senken. Ob Bergwanderung, Hochtour oder Klettersteig: Die Schweizer Alpen bieten für praktisch jedes Niveau die passende Herausforderung. Damit aus dem Bergerlebnis kein Notfall wird, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Grundlagen.

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Mehrsprachigkeit könnte die Alterung des Gehirns deutlich verlangsamen

Menschen, die mehr als eine Sprache beherrschen, scheinen über ein jüngeres Gehirn zu verfügen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung des Basque Center on Cognition, Brain and Language (BCBL). Je mehr Sprachen Menschen sprechen, desto jünger erscheint ihr Gehirn. Auch das Erlernen einer weiteren Sprache in jungen Jahren könnte die Hirnalterung verlangsamen. Die Forscher untersuchten mehrsprachige Menschen im Baskenland und stellten fest, dass mit jeder zusätzlich gesprochenen Sprache das biologische Alter des Gehirns geringer ausfällt. Die Ergebnisse könnten neue Erkenntnisse für die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen liefern.

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Smartphones speichern weit mehr sensible Daten als vielen bewusst ist

Smartphones enthalten heute weit mehr als Fotos oder Kontakte. Laut einer Umfrage des IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky speichern Nutzer zahlreiche sensible persönliche, finanzielle und gesundheitliche Informationen auf ihren mobilen Geräten. Experten warnen davor, die damit verbundenen Sicherheitsrisiken zu unterschätzen. Am häufigsten befinden sich persönliche Fotos und Videos sowie Kontaktdaten auf Smartphones. Darüber hinaus werden aber auch Bankdaten, Passwörter, Ausweisdokumente und sogar KI-Chatverläufe auf den Geräten gespeichert.

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Lieferketten bleiben für viele Unternehmen ein unterschätztes Geschäftsrisiko

Unternehmen in Singapur sind auf grössere Störungen ihrer Lieferketten deutlich besser vorbereitet als ihre Wettbewerber in anderen wichtigen Wirtschaftsnationen. Das zeigt der „2026 Global Supply Chain Resilience Outlook“ der Proxima Group. 23 Prozent der Unternehmen im Insel- und Stadtstaat gehen davon aus, ihren Betrieb auch bei einem schweren Lieferkettenschock vier bis sechs Monate aufrechterhalten zu können. Damit liegt Singapur deutlich vor den USA, Deutschland, Grossbritannien und Australien.

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Studie zeigt: Veraltete Passwörter bleiben trotz moderner Technik ein grosses Risiko

Viele Internetnutzer halten bis heute an Passwörtern fest, die sie vor Jahren erstellt haben. Teilweise stammen diese Anmeldedaten sogar noch aus der Kindheit und werden bis weit ins Erwachsenenleben weiterverwendet. Das zeigt eine Studie des IT-Security-Anbieters NordPass mit Erhebungen aus den USA, Kanada, Grossbritannien, Australien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien. Besonders die Generation Z geht laut der Untersuchung oft nachlässig mit Passwörtern um. Experten warnen davor, dass veraltete Zugangsdaten in Kombination mit schwachen Sicherheitsgewohnheiten Cyber-Kriminellen Angriffsflächen bieten.

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Cyberangriffe sind unvermeidbar: Report zeigt wachsende Risiken für Schweizer Unternehmen

Die erste Ausgabe des „Swiss Threat Landscape Report“ von Swiss Post Cybersecurity kommt zu einer ernüchternden Erkenntnis: Eine vollständige Prävention gegen Cyberangriffe ist nicht mehr möglich. Unternehmen und Organisationen müssen deshalb ihre Fähigkeit stärken, Angriffe frühzeitig zu erkennen, wirksam darauf zu reagieren und den Betrieb nach einem Vorfall rasch wiederherzustellen. Der Bericht analysiert die aktuelle Bedrohungslage in der Schweiz sowie das Zusammenspiel von externem Druck, regulatorischen Anforderungen und internen Herausforderungen. Unternehmen erkennen Cyberangriffe zwar zunehmend als erhebliches Geschäftsrisiko und wissen um die Bedeutung proaktiver Sicherheitstests. Das Bewusstsein allein reicht jedoch nicht mehr aus. Entscheidend ist, die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber komplexen Angriffen kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

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100 TCS bike repAIR Stationen: Kostenlos Hilfe bei Velopannen in der ganzen Schweiz

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat in Bern die 100. bike repAIR Reparaturstation eröffnet. Das schweizweite Netz kostenlos nutzbarer Servicestationen hilft Velofahrenden sowie Nutzern von Scootern, Skateboards und Inlineskates, kleinere Defekte rasch selbst zu beheben und ihre Fahrt sicher fortzusetzen. Innert drei Jahren hat sich TCS bike repAIR zu einem wichtigen Bestandteil der Veloinfrastruktur entwickelt. Die Reparatursäulen befinden sich an gut erreichbaren Standorten wie Schulhäusern, Schwimmbädern, Pumptracks, Velowegen, Firmenstandorten sowie auf allen TCS Campings und stehen jederzeit kostenlos zur Verfügung.

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