04. Oktober 2026

Rettungsgasse auf Schweizer Autobahnen: 10 Tipps, damit Hilfe schnell ankommt

Wenn sich auf der Autobahn ein Stau bildet, können wenige Meter darüber entscheiden, wie schnell Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst zu einer Unfallstelle gelangen. In der Schweiz ist die Rettungsgasse deshalb obligatorisch und muss bereits bei stockendem Verkehr beziehungsweise spätestens bei Schrittgeschwindigkeit gebildet werden. Wer erst reagiert, wenn das Blaulicht im Rückspiegel auftaucht, ist häufig bereits zu spät. Die Grundregel ist einfach: Auf einer zweispurigen Autobahn fahren die Fahrzeuge auf der linken Spur möglichst weit nach links, jene auf der rechten Spur möglichst weit nach rechts. Bei drei oder mehr Fahrstreifen entsteht die Rettungsgasse immer zwischen dem äussersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen. Dabei bleibt der Pannenstreifen grundsätzlich frei. Die Rettungsgasse ist kein zusätzlicher Fahrstreifen für Autofahrer, die schneller zur nächsten Ausfahrt gelangen möchten. Auch nachdem ein erstes Einsatzfahrzeug passiert hat, muss die Gasse offen bleiben, weil weitere Rettungs-, Polizei-, Feuerwehr- oder Bergungsfahrzeuge folgen können.

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Herbstgefahren: Diese sieben Sicherheitsfehler werden jetzt besonders riskant

Mit dem Herbst verändern sich viele alltägliche Risiken beinahe unbemerkt. Es wird früher dunkel, nasse Blätter machen Wege rutschig und Häuser wirken während der Abendstunden schneller unbewohnt. Wer jetzt einige einfache Gewohnheiten anpasst, kann Unfälle und unangenehme Überraschungen deutlich besser vermeiden. Besonders wichtig wird die Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU ist das Risiko für Fussgängerinnen und Fussgänger bei Dunkelheit doppelt so hoch wie am Tag. Helle Kleidung wird in der Dunkelheit ungefähr aus der doppelten Entfernung erkannt wie dunkle Kleidung, reflektierende Materialien sogar aus mindestens der dreifachen Entfernung. Gleichzeitig beginnt für Wohnungen und Einfamilienhäuser eine Jahreszeit, in der schlechte Beleuchtung und früh einsetzende Dunkelheit Schwachstellen deutlicher machen. Die gute Nachricht: Viele Risiken lassen sich ohne grosse Investitionen reduzieren. Entscheidend ist, typische Fehler rechtzeitig zu erkennen.

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Ein Festtag für treue Begleiter: Was Hunde für Menschen und Gesellschaft leisten

Hunde begleiten Menschen durch den Alltag, fördern Bewegung und soziale Kontakte, geben Orientierung und übernehmen anspruchsvolle Aufgaben. Als Familienhunde, Assistenzhunde, Therapiehunde, Rettungshunde oder Diensthunde zeigen sie, wie vielseitig die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann. Ein Festtag zu ihren Ehren würdigt diese Leistungen, erinnert zugleich aber an die Verantwortung, die jede Zusammenarbeit mit einem Hund voraussetzt. Ihre Bedeutung lässt sich weder auf Treue noch auf einzelne spektakuläre Einsätze reduzieren. Hunde beobachten fein, reagieren auf menschliche Signale und können durch sorgfältiges Training erstaunliche Fähigkeiten entwickeln. Damit sie ihre Aufgaben sicher und ohne Überforderung erfüllen können, benötigen sie verlässliche Beziehungen, fachkundige Ausbildung, Erholung und eine Haltung, die ihre eigenen Bedürfnisse ernst nimmt.

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Welttierschutztag mit dem Hund: Gemeinsame Zeit und verantwortungsvolle Fürsorge

Der Welttierschutztag am 4. Oktober bietet einen passenden Anlass, den gemeinsamen Alltag mit dem Hund aufmerksam zu betrachten. Ein ausgedehnter Spaziergang, eine ruhige Suchaufgabe oder bewusst eingeplante Nähe können die Beziehung stärken. Verantwortungsvolle Fürsorge zeigt sich jedoch ebenso in Gesundheitsvorsorge, verständlicher Führung und verlässlichen Routinen. Für den Hund ist der Aktionstag kein besonderes Datum. Seine Bedürfnisse bestehen an jedem Tag und verändern sich mit Alter, Gesundheit, Temperament und Lebenssituation. Der 4. Oktober kann deshalb als jährlicher Orientierungspunkt dienen: Was funktioniert im Alltag, wo entsteht unnötiger Stress und welche Anpassung würde dem Tier dauerhaft helfen?

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Welttierschutztag: So lassen sich Heim-, Nutz- und Wildtiere schützen

Der Welttierschutztag am 4. Oktober lenkt die Aufmerksamkeit auf Tiere, deren Wohlergehen vom menschlichen Handeln abhängt. Heimtiere benötigen dauerhaft passende Haltung und Betreuung, Nutztiere tiergerechte Lebensbedingungen und Wildtiere ausreichend geschützte Lebensräume. Der Aktionstag verbindet diese Bereiche und macht sichtbar, dass wirksamer Tierschutz im Alltag beginnt. In der Schweiz bilden gesetzliche Vorgaben die verbindliche Grundlage. Verantwortungsvolle Tierhaltung reicht jedoch über Mindestanforderungen hinaus: Sie berücksichtigt artspezifische Bedürfnisse, ermöglicht natürliches Verhalten und vermeidet vermeidbare Belastungen. Auch Kaufentscheidungen, Gartenpflege, Freizeitaktivitäten und der Umgang mit verletzten Tieren beeinflussen den Tierschutz.

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