21. Oktober 2026

ONEKEY AI Agent: KI unterstützt Firmware-Sicherheit bei Schwachstellen und Analysen

Das Düsseldorfer Cybersicherheitsunternehmen ONEKEY hat die erste Version seines ONEKEY AI Agent veröffentlicht und bringt damit KI-Unterstützung für Kunden direkt in seine Plattform für Firmware- und Produktsicherheit. Der KI-Agent beantwortet Fragen in natürlicher Sprache und deckt sechs Hauptfunktionen ab: Er berücksichtigt den Kontext der jeweils geöffneten Ansicht, unterstützt bei der Untersuchung von Schwachstellen, ermöglicht die Exploration von Software-Stückliste und Komponenten, hilft beim Erstellen von Abfragen in der ONEKEY Query Language (OQL), beantwortet Fragen zur Bedienung der Plattform und ermöglicht Kunden in unterstützten Umgebungen, über eine OpenAI-kompatible API-Schnittstelle ein eigenes KI-Modell anzubinden („Bring Your Own Model“). Diese Meldung stellt zwei der sechs Funktionen näher vor: die Schwachstellenuntersuchung sowie die SBOM- und Komponentenexploration. Während die Schwachstellenuntersuchung dabei hilft, Sicherheitsrisiken für eine konkrete Firmware zu bewerten, ermöglicht die SBOM-Exploration, Softwarebestandteile und deren Verwendung über verschiedene Firmware-Versionen hinweg nachzuvollziehen.

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Handy am Steuer: Polizei stellt über 100 Verstösse fest – 94 Ordnungsbussen verhängt

(Kanton Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (20.10.2026) an verschiedenen Orten im Kanton Zürich Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt „Unaufmerksamkeit und Ablenkung“ durchgeführt. Während rund drei Stunden führte die Kantonspolizei Zürich gemeinsam mit verschiedenen Kommunalpolizeien Kontrollen im gesamten Kantonsgebiet durch.

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Lawinen und Murgänge: Wie automatische Alarmanlagen Menschenleben schützen

Wenn eine Lawine ins Tal donnert oder ein Murgang durch einen Wildbach rast, bleiben oft nur Sekunden oder wenige Minuten für eine Reaktion. Moderne Alarmanlagen können solche Naturereignisse automatisch erkennen und gefährdete Strassen, Bahnlinien oder Wanderwege sperren. In der Schweiz kommen dafür Radargeräte, Erschütterungssensoren und digitale Überwachungssysteme zum Einsatz. Doch wie funktioniert diese Technik, und wie zuverlässig ist sie? Die Anlagen überwachen gefährdete Hänge und Bachläufe rund um die Uhr. Sobald Sensoren ungewöhnliche Bewegungen registrieren, überprüft eine elektronische Steuerung die Messwerte. Erkennt das System eine Lawine oder einen Murgang, kann es unmittelbar Warnleuchten, Sirenen oder automatische Strassensperren aktivieren. Gleichzeitig werden je nach Anlage die zuständigen Sicherheitsdienste benachrichtigt. Besonders in den Schweizer Alpen haben solche Warnsysteme eine wichtige Bedeutung. Das Lawinenradar in Elm im Kanton Glarus und die Murgangüberwachung am Illgraben im Wallis zeigen, wie unterschiedliche Technologien eingesetzt werden. Allerdings können die Anlagen weder jedes Naturereignis vorhersagen noch einen vollständigen Schutz garantieren.

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Cyberangriff auf Loxone: Was Unternehmen künftig besser schützen müssen

Ein Cyberangriff auf den Gebäudeautomations-Spezialisten Loxone zeigt, wie schnell digitale Angriffe den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können. Das österreichische Unternehmen arbeitet seit dem 18. Oktober 2026 an der Wiederherstellung seiner IT-Systeme. Am Mittwoch meldete Loxone deutliche Fortschritte. Der Vorfall wirft eine wichtige Frage auf: Wie können Unternehmen, Gebäudeverwaltungen und Privatpersonen ihre digitalen Systeme künftig besser schützen? Betroffen sind insbesondere interne Unternehmenssysteme mit Partner-, Kundenkontakt- und Bewerberdaten. Loxone geht inzwischen davon aus, dass Angreifer Daten kopiert haben. Zudem wurden Datenbanken verschlüsselt. Die lokal arbeitenden Miniserver für die Gebäudesteuerung sowie Remote Connect und Exosphere sind laut Unternehmen nicht betroffen. Der Angriff ist auch für die Schweiz relevant. Loxone betreibt hier einen Logistikstandort und arbeitet mit Installationsbetrieben und Geschäftspartnern zusammen. Der Fall verdeutlicht, weshalb Unternehmen ihre Verwaltungs-IT, Gebäudeautomation und Kundendaten voneinander trennen und auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet sein sollten.

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Reh springt plötzlich vor das Auto: Die Kapo erklärt, was Lenker jetzt unbedingt tun müssen

(Kanton Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich macht in einem aktuellen Präventionsbeitrag auf die Gefahr von Wildunfällen aufmerksam und erklärt, wie Autofahrerinnen und Autofahrer nach einer Kollision mit einem Wildtier richtig reagieren. Ein Reh kann plötzlich auf die Fahrbahn springen. Wer in eine solche Situation gerät, sollte wissen, wie die Unfallstelle gesichert wird und weshalb die Polizei verständigt werden muss.

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Kinderfotos im Verein veröffentlichen: Diese Regeln schützen Minderjährige

Fotos machen das Vereinsleben sichtbar. Sind darauf Kinder erkennbar, benötigt die Veröffentlichung jedoch klare Regeln, eine nachvollziehbare Einwilligung und einen besonders zurückhaltenden Umgang mit persönlichen Angaben. Ein durchdachter Ablauf schützt die Persönlichkeitsrechte der Kinder, schafft Verlässlichkeit für Eltern und verhindert, dass Bilder unkontrolliert auf Webseiten, sozialen Netzwerken oder in Werbemitteln erscheinen.

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Altes Smartphone sicher weitergeben: Daten schützen und Konten lösen

Vor dem Verkauf oder Verschenken eines alten Smartphones reicht es nicht, Fotos zu löschen und einige Apps zu entfernen. Das Gerät enthält häufig persönliche Nachrichten, gespeicherte Anmeldungen, Bezahldaten, Authenticator-Codes, Gesundheitsinformationen und Verbindungen zu Cloud-Konten, die vollständig gesichert und anschliessend kontrolliert entfernt werden müssen. Die sichere Vorbereitung folgt einer klaren Reihenfolge: Datenbestand prüfen, Übertragung testen, wichtige Zugänge auf dem neuen Gerät einrichten, SIM und Konten lösen, das Smartphone über die Systemfunktion zurücksetzen und den neutralen Startzustand kontrollieren. Wer zu früh löscht, riskiert Datenverlust oder den Zugang zu wichtigen Konten.

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Neues Smartphone: Authenticator-Apps ohne Kontoverlust übertragen

Beim Smartphone-Wechsel genügt es nicht, die Authenticator-App auf dem neuen Gerät zu installieren. Die darin hinterlegten Kontoschlüssel müssen synchronisiert, exportiert oder bei den einzelnen Diensten neu registriert werden. Wer das alte Smartphone zu früh löscht, riskiert deshalb den Zugang zu E-Mail, Cloud, sozialen Netzwerken oder Geschäftskonten. Mit einem geordneten Ablauf lässt sich dieses Risiko deutlich reduzieren. Entscheidend sind ein weiterhin funktionsfähiges altes Gerät, sichere Wiederherstellungswege und ein Test jedes wichtigen Kontos, bevor das bisherige Smartphone zurückgesetzt oder weitergegeben wird.

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