03. November 2026

Cyberangriff auf Schulplattform: Polizei nimmt 16-Jährigen fest – Tausende betroffen

(Lausanne VD). Am 31. Oktober 2026 nahm die Kantonspolizei Waadt einen 16-jährigen Jugendlichen fest, der verdächtigt wird, zwischen dem 23. und 26. Oktober 2026 unbefugt in ein Informatiksystem eingedrungen und Daten von der IT-Supportplattform der Waadtländer nachobligatorischen Bildungseinrichtungen entwendet zu haben. Er wurde einvernommen und sein Informatikmaterial beschlagnahmt. Das Jugendgericht führt ein Verfahren.

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Statt Bussen gibt es Reflektoren: Polizei macht Schulwege im Dunkeln sicherer

(Zofingen AG). Zwischen dem 22. Oktober und dem 5. November 2026 sind die Patrouillen der Regionalpolizei Zofingen morgens und abends an Schulen, Bahnhöfen und Unfallschwerpunkten präsent. Unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird von Weitem gesehen“ engagiert sich die Regionalpolizei an einer nationalen Verkehrskampagne des TCS. Das Ziel: Fussgängerinnen und Fussgänger, Velofahrende und E-Trottinett-Nutzer für die Gefahren der dunklen Jahreszeit sensibilisieren.

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Asien-Cup wegen Sicherheitslage um fast ein Jahr verschoben

Der Asien-Cup 2027 in Saudi-Arabien wird um fast ein Jahr verschoben. Der Asiatische Fussballverband AFC bestätigte am Dienstag, 3. November 2026, dass das Turnier neu vom 23. Dezember 2027 bis zum 21. Januar 2028 stattfinden soll. Grund sind die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten sowie erhebliche Probleme bei Reisen und der Organisation. Die neuen Daten müssen noch von der FIFA genehmigt werden. Ursprünglich hätten die 24 Nationalmannschaften vom 7. Januar bis 5. Februar 2027 um den asiatischen Meistertitel gespielt. Doch nach wiederholten Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien und massiven Einschränkungen des Reiseverkehrs sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen. Erst am 26. Oktober hatte die AFC den detaillierten Spielplan veröffentlicht. Saudi-Arabien bleibt Gastgeber des Wettbewerbs. Geplant sind weiterhin 51 Begegnungen in acht Stadien in Riad, Dschidda und Al-Khobar. Auch für den Schweizer Fussball hat die Verschiebung Bedeutung: Klubs mit asiatischen Nationalspielern müssen ihre Personalplanung möglicherweise anpassen, da das Turnier nun in eine andere Phase der europäischen Meisterschaften fällt.

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Radar Schweiz am 3. November 2026: Die aktuellen Radarstandorte im Überblick

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Acht Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Schwyz bis Basel, ins Tessin und in den Thurgau: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Mutmasslicher Einbruch auf Firmengelände: Polizei nimmt fünf Rumänen vorläufig fest

(Gurtnellen UR). Am Sonntag, 1. November 2026, kurz vor 21.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem mutmasslichen Einbruch auf dem Gelände einer Firma an der Fabrikstrasse in Gurtnellen ein. Die umgehend ausgerückten Patrouillen konnten fünf Personen, allesamt männliche rumänische Staatsbürger im Alter zwischen 21 und 52 Jahren, feststellen, die sich mutmasslich widerrechtlich Zutritt zum Firmengelände verschafft hatten.

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Fremde im Treppenhaus: Zwischen Hilfsbereitschaft und gesundem Misstrauen

Im Treppenhaus begegnen sich Nachbarn, Besucher, Lieferanten und Handwerker. Nicht jedes unbekannte Gesicht ist ein Anlass zur Sorge. Trotzdem lohnt es sich, das Anliegen zu klären, bevor die Haustür geöffnet oder jemand in die Wohnung gelassen wird. Freundlichkeit und klare Grenzen passen dabei gut zusammen. Die schwierigen Situationen beginnen oft unspektakulär: Jemand sucht angeblich eine Nachbarin, wartet vor einer Wohnung oder bittet um einen kurzen Anruf. Eine ruhige Rückfrage hilft, den nächsten Schritt zu bestimmen. Entscheidend sind das konkrete Verhalten und ein überprüfbares Anliegen. Aussehen, Kleidung oder ein ungewohnter Akzent beweisen weder eine Berechtigung noch eine unlautere Absicht.

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