(Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (2.11.2026) im Zürcher Kreis 1 ein Diebespaar verhaftet, das Taschendiebstähle beging.
Einem Geschädigten konnte sein Eigentum wieder übergeben werden.
(Schweiz). Eine E-Mail im Namen des Eidgenössischen Amts für das Handelsregister (EHRA) fordert Unternehmen auf, angeblich fehlerhafte Registerdaten innert sechs Arbeitstagen zu aktualisieren.
Der enthaltene Link führt zu einer gefälschten Behördenwebsite, die Kontakt- und Personendaten sowie IBAN und Bankname abfragt.
(Oftringen AG). Unbekannte Einbrecher drangen in der Nacht in ein Fahrradgeschäft ein und transportierten zahlreiche E-Bikes ab.
Betroffen war ein Fahrrad-Fachgeschäft im Einkaufszentrum Tychboden in Oftringen.
(Glovelier JU). Am 4. November 2026 gegen 10.20 Uhr war eine Arbeitsmaschine mit der Reinigung der Strasse von Saulcy nach Glovelier beschäftigt.
Aufgrund eines technischen Problems geriet das Fahrzeug in Brand.
(Rorschach SG). Am frühen Mittwochabend (04.11.2026) ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eines der Autos wurde durch die Kollision abgewiesen, fuhr über angrenzendes Wiesland und kam auf einem Bahngleis zum Stillstand. Die beiden Autofahrenden sowie ein Mitfahrer blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
(Sargans SG). In der Nacht auf Mittwoch (04.11.2026) ist in eine Gewerbeliegenschaft eingebrochen worden.
Drittpersonen wurden auf die Täterschaft aufmerksam und alarmierten die Polizei. Im Zuge der anschliessenden Fahndung konnte ein 18-Jähriger angehalten und festgenommen werden. Er wird beschuldigt, am Einbruch beteiligt gewesen zu sein. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.
(Riehen BS). Am Sonntag, 1. November 2026, ca. 17.15 Uhr kam es in Riehen an der Verzweigung Niederholzstrasse/ Aeussere Baselstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Velofahrerin und dem Lenker eines weissen Motorrads.
Dieser verliess die Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
(Meistersrüte AI). Es entstand lediglich Sachschaden.
Am Dienstagnachmittag (03.11.2026) kurz vor 17.00 Uhr, fiel bei einem von Gais in Richtung Appenzell fahrenden Lieferwagen Rauch auf.
(Belp BE). In Belp ist am Montagabend eine Frau auf einem Fussgängerstreifen durch ein Fahrmanöver eines Autos gefährdet worden.
Die Kantonspolizei Bern sucht in dem Zusammenhang die Lenkerin oder den Lenker eines roten Autos sowie weitere Zeuginnen und Zeugen.
(Kanton Schaffhausen SH). Am 3. und 4. November 2026 versuchte eine unbekannte Täterschaft, eine ältere Frau um mehrere Zehntausend Franken zu betrügen.
Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin verhinderte den Betrug.
(Bern BE). Am Freitag konnte in Bern ein Mann angehalten werden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch „falsche Polizisten“ involviert war.
Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug.
Schweizer Strafverfolgungsbehörden dürfen Internetanbieter nicht ohne ausreichende gesetzliche Grundlage verpflichten, mutmasslich betrügerische Webseiten zu sperren. Das Bundesgericht setzt damit der Bekämpfung von Onlinebetrug durch Netzsperren rechtliche Grenzen. Auslöser ist ein Verfahren im Kanton Waadt, in dem die Staatsanwaltschaft mehrere verdächtige Internetseiten blockieren lassen wollte.
Die Waadtländer Staatsanwaltschaft hatte von Internetanbietern verlangt, den Zugang zu mehreren mutmasslichen Betrugsplattformen zu unterbinden. Im Mittelpunkt standen Webseiten, über die Nutzer mit vermeintlich lukrativen Anlageangeboten getäuscht worden sein sollen. Der Internetprovider Init7 wehrte sich gegen entsprechende Anordnungen und stellte deren rechtliche Grundlage infrage.
Das Urteil verdeutlicht einen grundlegenden Konflikt der Schweizer Cybersicherheit: Behörden müssen die Bevölkerung vor digitalem Betrug schützen können, gleichzeitig benötigen Eingriffe in den freien Internetzugang eine klare gesetzliche Grundlage. Für die Politik stellt sich deshalb die Frage, ob bestehende Regelungen erweitert werden müssen.
Ein Erdbeben kann jederzeit und ohne Vorwarnung auftreten – auch in der Schweiz. Obwohl schwere Erdstösse vergleichsweise selten sind, gehören Erdbeben zu den Naturgefahren mit dem grössten Schadenspotenzial. Viele Verletzungen entstehen durch umstürzende Möbel, herabfallende Gegenstände oder beschädigte Gebäudeteile. Wer seine Wohnung sichert, einen Notvorrat anlegt und das richtige Verhalten kennt, kann das persönliche Risiko deutlich verringern.
Erdbeben lassen sich weder verhindern noch zuverlässig vorhersagen. Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich überwacht die seismische Aktivität jedoch rund um die Uhr. Besonders gefährdet sind unter anderem das Wallis, die Region Basel, Graubünden und das St. Galler Rheintal. Starke Erdbeben sind aber grundsätzlich im ganzen Land möglich.
Die gute Nachricht: Wirksame Vorsorge muss nicht kompliziert oder teuer sein. Schon das Befestigen hoher Regale, ein griffbereiter Erste-Hilfe-Kasten und ein gemeinsam besprochener Notfallplan können entscheidend sein. Den wichtigsten langfristigen Schutz bietet allerdings ein Gebäude, das nach erdbebengerechten Baunormen erstellt oder entsprechend verstärkt wurde.
(Schweiz CH). Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Lichtverhältnisse schlechter.
Dadurch sind Velofahrende, E-Trottinett-Fahrende und Fussgänger im Strassenverkehr weniger gut sichtbar. Letztes Jahr verunfallten im November 224 Fussgänger – mehr als in jedem anderen Monat des Jahres. Anlässlich des Tags des Lichts erinnert der Touring Club Schweiz (TCS) mit seiner Kampagne MADE VISIBLE daran, wie wichtig es ist, im Strassenverkehr gut sichtbar zu sein, und zeigt einfache Massnahmen auf, um die eigene Sicherheit zu verbessern.
(Kanton Bern BE). In der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko, im Strassenverkehr übersehen zu werden.
Rund um den nationalen „Tag des Lichts“ vom 5. November 2026 sensibilisiert die Kantonspolizei Bern die Bevölkerung während zwei Wochen zum Thema Sichtbarkeit. Denn wer gut sichtbar ist, schützt sich selbst und andere.
(Jonen AG). Ein Auto stiess in Jonen mit einem Schüler zusammen und verletzte ihn leicht.
Nach kurzem Halt fuhr der Automobilist weiter und wird nun gesucht.
(Arbon TG). Ab dem 7. November 2026 lässt die Stadt Arbon Testkäufe für Alkohol- und Tabakprodukte durchführen.
Ziel ist es, die Einhaltung der gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen zu überprüfen und die Verkaufsstellen für ihre Verantwortung zu sensibilisieren.