Prävention

Madeira sicher zu Fuss erleben: Welche Levada passt und worauf es an der Küste ankommt

Madeira erschliesst sich zu Fuss in einem Wechsel aus Wasserläufen, Lorbeerwald und offenen Küstenlandschaften. Levadas führen entlang künstlicher Kanäle durch grüne Hänge, während Küstenwege den Blick auf vulkanische Felsen und den Atlantik öffnen. Welche Tour passt, hängt jedoch weniger vom berühmten Fotomotiv ab als von Wegbreite, Höhenmetern, Wetter und persönlicher Erfahrung. Eine fast ebene Strecke kann neben einem tiefen Abgrund verlaufen; ein kurzer Küstenweg kann durch Wind und Sonne anstrengend werden. Für Wanderferien lohnt sich deshalb eine Auswahl unterschiedlicher Routen mit genügend Spielraum. Hinzu kommen die seit 2026 geltenden Reservierungen für klassifizierte Wanderwege und die Kontrolle aktueller Sperrungen vor jedem Aufbruch.

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Offizielle Radarübersicht aktualisiert – zwei neue Messstellen für die kommenden Tage

(Kanton Solothurn). Die Polizei Kanton Solothurn hat ihre offizielle Übersicht der Radarstandorte aktualisiert. Für die kommenden Tage werden neu semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen auf der Autobahn A1 bei Neuendorf in Fahrtrichtung Zürich und an der Hauptstrasse in Holderbank ausgewiesen. Die amtliche Standortseite trägt den Stand vom 8. Oktober 2026. Gegenüber der zuvor geprüften Übersicht wurden beide semistationären Standorte ausgewechselt.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 09.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Flughafen Zürich mit Kindern: Zeitpuffer, Wege und Familienangebote

Eine Flugreise mit Kindern beginnt lange vor dem Einstieg ins Flugzeug. Am Flughafen Zürich bestimmen Anreise, Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle und der Weg zum Gate, wie ruhig oder hektisch die Zeit vor dem Abflug verläuft. Ein grosszügiger, aber sinnvoll genutzter Zeitpuffer entlastet die ganze Familie. Wer die einzelnen Etappen kennt, wichtige Dinge griffbereit verstaut und Pausen bewusst einplant, kann auch längere Wege und unerwartete Wartezeiten besser auffangen.

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Anschlussflug verpasst: So funktionieren Umbuchung, Betreuung und Gepäck

Ein verspäteter Zubringer kann aus einer planmässigen Umsteigeverbindung innerhalb weniger Minuten einen verpassten Anschluss machen. Dann entscheidet vor allem die Buchungsart über das weitere Vorgehen: Liegen alle Teilstrecken auf einer gemeinsamen Buchung, organisiert die Fluggesellschaft normalerweise die Weiterbeförderung. Bei separat gekauften Tickets tragen Reisende das Risiko des Übergangs dagegen häufig selbst. Am Umsteigeflughafen helfen eine klare Reihenfolge und eine lückenlose Dokumentation. Zuerst werden Flugstatus und automatische Umbuchungen geprüft, danach folgen der Kontakt mit der Fluggesellschaft sowie die Klärung von Gepäck, Verpflegung und einer möglichen Übernachtung. Ob zusätzlich finanzielle Ansprüche bestehen, hängt vom anwendbaren Recht, der Ursache und der tatsächlichen Ankunftszeit am Endziel ab.

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Flüssigkeiten im Fluggepäck richtig verpacken: So bleiben Koffer und Inhalt geschützt

Shampoo, Sonnencreme, Parfum oder eine Flasche Wein lassen sich im Aufgabegepäck meist problemlos transportieren. Die bekannte 100-Milliliter-Regel gilt dort grundsätzlich nicht. Dennoch dürfen längst nicht alle Flüssigkeiten in den Koffer: Brennbare Produkte, hochprozentiger Alkohol und bestimmte Sprays unterliegen strengen Sicherheitsvorschriften. Undichte Verschlüsse stellen ein weiteres Risiko dar. Beim Verladen wirken Stösse auf das Gepäck, während Temperatur- und Druckschwankungen den Inhalt zusätzlich beanspruchen können. Eine durchdachte Verpackung schützt deshalb nicht nur Flaschen und Tuben, sondern auch Kleidung, elektronische Geräte und den Koffer anderer Reisender.

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Barrierefreie Veranstaltung: Wege prüfen und verständlich informieren

Eine barrierefreie Veranstaltung beginnt lange vor dem Einlass. Gut nutzbare Wege, verlässliche Informationen und erreichbare Ansprechpersonen entscheiden darüber, ob Menschen selbstständig ankommen und teilnehmen können. Ob Konferenz, Konzert, Messe, Ausstellung oder Vereinsanlass: Zugänglichkeit entsteht durch das Zusammenspiel von Ort, Kommunikation und Organisation. Dieser Leitfaden zeigt, wie Veranstalter Hindernisse früh erkennen, die gesamte Besuchskette prüfen und zugesagte Unterstützung im Betrieb sicherstellen.

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Event bei Hitze planen: Schatten, Trinkwasser und Erste Hilfe

Hohe Temperaturen können einen Firmenanlass, ein Quartierfest oder ein Open Air erheblich belasten. Ein tragfähiges Hitzekonzept verbindet Wetterbeobachtung, ausreichende Schattenflächen, frei zugängliches Trinkwasser, angepasste Abläufe und eine klar organisierte medizinische Erstversorgung. Hitze gehört nicht zu den Risiken, die sich erst am Veranstaltungstag beurteilen lassen. Ort, Besucherstruktur, Tageszeit und körperliche Belastung geben bereits während der Planung vor, welche Schutzmassnahmen erforderlich sind. Besonders ältere Menschen, kleine Kinder, Schwangere, chronisch Kranke und Personen unter bestimmten Medikamenten benötigen zusätzliche Aufmerksamkeit.

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Amtliche Standortliste aktualisiert – neue semistationäre Messstelle veröffentlicht

(Kanton Basel-Landschaft). Die Polizei Basel-Landschaft hat ihre amtliche Standortmitteilung aktualisiert. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitskontrollanlage an der Ergolzstrasse in Gelterkinden ausgewiesen. Die neue Standortmitteilung trägt in der Dateibezeichnung den Stand vom 7. Oktober 2026. Insgesamt führt die Polizei Basel-Landschaft derzeit vier semistationäre und zwei stationäre Kontrollstandorte auf.

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Schulweg ohne Begleitung: Woran Eltern erkennen, dass ihr Kind bereit ist

Der erste Schulweg ohne erwachsene Begleitung ist ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Ob ein Kind dafür bereit ist, entscheidet jedoch nicht allein das Alter: Verkehrsverständnis, Konzentration, Impulskontrolle und die tatsächlichen Gefahren entlang der Strecke wiegen stärker. Ein vertrauter, übersichtlicher Weg lässt sich oft schon im Kindergartenalter schrittweise bewältigen. An stark befahrenen Strassen, unübersichtlichen Ausfahrten oder komplexen Kreuzungen kann dagegen auch ein älteres Kind weiterhin Unterstützung benötigen. Entscheidend ist eine realistische Beobachtung unter Alltagsbedingungen.

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