Bildung

Kinder auf dem Schulweg: Kanton sperrt Strasse morgens und mittags für Autos & Töffs

(Basel BS). Entlang der Strasse „Zu den drei Linden“ befinden sich verschiedene Schulhäuser. Entsprechend sind hier zu Schulwegzeiten mehrere hundert Schulkinder unterwegs. Um ihre Sicherheit zu erhöhen, sperrt der Kanton die Strasse künftig jeweils dann, wenn am meisten Kinder unterwegs sind: Von Montag bis Freitag ist die Durchfahrt für Autos und Motorräder zwischen 7.30 und 8.15 Uhr sowie zwischen 12.00 und 12.45 Uhr nicht mehr gestattet. Die Neuerung tritt voraussichtlich nach den Weihnachtsferien auf Anfang 2027 in Kraft.

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Mit dem Wohnmobil am Gotthard: Pausenplätze und erlaubte Übernachtungen planen

Eine Fahrt am Gotthard verlangt mit dem Wohnmobil mehr Planung als die Wahl zwischen Tunnel und Passstrasse. Pausen müssen erreichbar sein, Parkfelder zum Fahrzeug passen und Übernachtungen am jeweiligen Standort erlaubt sein. Wer Tageshalt, Nachtparking und Campingplatz auseinanderhält, vermeidet unnötige Umwege und eine hektische Stellplatzsuche nach einer langen Etappe. Der Gotthard verbindet das Urner Reusstal mit der Leventina im Tessin. Während die A2 dem Transit dient, führt die Passroute über Andermatt und Hospental in die alpine Landschaft. Beide Varianten bieten unterschiedliche Möglichkeiten für einen Zwischenhalt. Wetter, Fahrzeugabmessungen und die aktuelle Verkehrsführung entscheiden mit darüber, welche Strecke und welcher Pausenort sinnvoll sind.

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Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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Falscher Enkel braucht dringend Geld – Polizei stoppt Betrüger nach Schockanrufen

(Chiasso TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 7. Oktober 2026 zwei slowakische Staatsangehörige im Alter von 39 und 28 Jahren, beide wohnhaft in der Slowakei, sowie ein 30-jähriger tschechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurden. Die drei Männer stehen im Verdacht, an Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein.

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Nach Regen fällt das Feuerverbot: Trotzdem können Funken und Zigaretten Brände auslösen

(Uri UR). Die Waldbrandgefahr im Kanton Uri hat sich aufgrund der flächendeckenden Niederschläge und gesunkenen Temperaturen der vergangenen Tage entspannt. Aus diesem Grund hat die Sicherheitsdirektion in Absprache mit den Fachstellen des Amts für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe am 13. Oktober 2026 aufgehoben.

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Vom Grossflughafen zum kleinen Flugplatz: So funktioniert die Schweizer Luftfahrt

Ob Zürich, Genf, Bern oder Samedan: Die Schweizer Flughäfen unterscheiden sich stark in ihrer Grösse, Infrastruktur und Bedeutung. Trotzdem verbindet sie weit mehr als der Start und die Landung von Flugzeugen. Sicherheit, Wetter, klare Betriebsabläufe und die Verantwortung gegenüber ihrer Umgebung bestimmen ihren Alltag. Selbst ein kleiner Regionalflugplatz muss zahlreiche Anforderungen erfüllen, die auch für grosse Flughäfen wichtig sind. In der Schweiz unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zwischen konzessionierten Flughäfen und bewilligten Flugfeldern. Zu den Flughäfen gehören Landes- und Regionalflughäfen. Daneben gibt es Flugfelder, Segelflugplätze und Heliports. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Betrieb, Flugverkehr und Infrastruktur. Allen gemeinsam ist die Aufgabe, Starts und Landungen sicher zu ermöglichen. Dafür benötigen sie geregelte Abläufe, geeignete Infrastruktur und eine Organisation, die auf Wetterveränderungen oder technische Störungen reagieren kann. Ihre Bedeutung reicht vom internationalen Linienverkehr über Geschäfts- und Freizeitflüge bis zur Ausbildung und zu Rettungseinsätzen.

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Vogel im Triebwerk: Wenn Sekunden über die Flugsicherheit entscheiden

Ein Vogel wiegt oft nur wenige Hundert Gramm. Gerät er jedoch bei hoher Geschwindigkeit in ein Flugzeugtriebwerk, können enorme Kräfte entstehen. Besonders während des Starts und der Landung gehört Vogelschlag deshalb zu den Risiken, auf die sich Flughäfen und Fluggesellschaften gezielt vorbereiten. Um gefährliche Zusammenstösse zu verhindern, setzen Flughäfen auf ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aus Naturbeobachtung, Geländeunterhalt, moderner Technik und gezielter Vogelabwehr. Dabei geht es nicht darum, sämtliche Vögel aus der Umgebung zu vertreiben, sondern gefährliche Ansammlungen in besonders sensiblen Bereichen zu vermeiden. Auch die Konstruktion moderner Flugzeuge spielt eine wichtige Rolle. Triebwerke werden auf Vogelschlag getestet, Piloten trainieren entsprechende Notfallsituationen und Flughafenbetreiber analysieren die Bewegungen von Wildtieren rund um ihre Start- und Landebahnen.

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