(Siebnen SZ). Am Montagabend, 19. Oktober 2026, ist in einem Wohnhaus an der Frywiesstrasse in Siebnen ein Zimmer in Vollbrand geraten.
Die Feuerwehr Schübelbach rückte kurz nach 20 Uhr aus, löschte die Flammen und verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Zimmer und Wohngeschosse.
(Rorschach SG). Am Montagmittag (19.10.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Küchenbrand gekommen.
Die Kantonspolizei St.Gallen, die Feuerwehr und der Rettungsdienst rückten aus. Personen, welche sich im Mehrfamilienhaus befanden, konnten evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. In der betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von rund 1'500 Franken.
(Frauenfeld TG). Ein alkoholisierter Velofahrer verursachte am Montagnachmittag in Frauenfeld einen Selbstunfall.
Er verletzte sich leicht und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
(Kanton Basel-Landschaft BL). Achtung Wildwechsel! Wenn die Tage kürzer werden und die Dämmerung früher einsetzt, steigt auch die Gefahr von Wildunfällen.
Besonders in den frühen Morgenstunden und rund um die Dämmerung heisst es deshalb: Tempo runter, Augen auf und bremsbereit sein!
(Luzern LU). Der Kanton Luzern lanciert mit „Stopp Gewalt!“ eine weitere Sensibilisierungs- und Informationskampagne für die Bevölkerung.
Gleichzeitig zieht er eine erste Bilanz zur Umsetzung des Aktions- und Massnahmenplans gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt. Seit dessen Verabschiedung Ende 2024 wurden zahlreiche Massnahmen umgesetzt oder angestossen.
(St.Gallen SG). Zwischen Samstag und Montag (19.10.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen zehn Einbrüche und Einbruchsversuche gemeldet worden.
In fünf Fällen gelangten unbekannte Täterschaften in Gebäude oder Räumlichkeiten. Bei fünf weiteren Taten blieb es beim Versuch. Gestohlen wurden unter anderem Schmuck, Uhren, Bargeld, Werkzeugmaschinen und ein E-Bike. Die Kantonspolizei St.Gallen hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.
(Zollikerberg ZH). Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen in Zollikerberg (Gemeinde Zollikon) ist der Unfallverursacher am Montagvormittag (19.10.2026) auf der Unfallstelle verstorben.
Der Lenker eines entgegenkommenden Fahrzeuges erlitt leichte Verletzungen.
(Magden AG). Gemeinde Magden: Schlussübung Feuerwehr Magden-Olsberg
Am Samstag, 24. Oktober 2026, um 15.00 Uhr findet die Schlussübung der Feuerwehr Magden-Olsberg statt.
(Magden AG). Gemeinde Magden: Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte im 3. Quartal 2026 Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h durch.
In der Zeitspanne vom 13. bis 20. Juli sowie am 2. September überschritten 171 Fahrzeuge die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit.
(Zürich ZH). Das Forumtheater „Gwalts-Überraschig“ macht Mut hinzuschauen, zu handeln und Betroffene häuslicher Gewalt zu unterstützen.
Die Veranstaltung findet am Freitag, 23. Oktober 2026, von 19.00–20.30 Uhr statt.
(Aargau AG). Es ist im ganzen Kanton weiterhin verhältnismässig trocken.
Die Regenfälle der vergangenen Tage haben allerdings zu einer Entspannung der Waldbrandgefahr geführt. Es gilt neu die Gefahrenstufe 2 von 5 („mässige Waldbrandgefahr“).
(Zug ZG). Der Schulweg ist ein wichtiger Lern- und Erfahrungsraum, der die Entwicklung von Kindern auf vielen Ebenen fördert.
Mit ihrer Sensibilisierungskampagne „Z’Fuess fahrsch besser!“ will die Stadt Zug dazu anregen, vom Elterntaxi in die Selbstständigkeit umzusteigen. Damit soll die Entwicklung der Kinder gefördert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Die Kampagne und die Strassenbemalung starten als Pilotprojekt in den Schulhäusern Herti und Kirchmatt.
(Martigny / Saint-Maurice VS). In den kommenden Wochen werden im Mont-Chemin-Tunnel auf der A21 bei Martigny sowie im Tunnel von Saint-Maurice auf der A9 Arbeiten zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit durchgeführt.
Die Arbeiten machen mehrere nächtliche Sperrungen beider Autobahnen erforderlich. Die betroffenen Strecken werden jeweils von 20 bis 5 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Der Verkehr wird über die Kantonsstrasse umgeleitet.
(Schweiz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Verkehrsbedingungen werden anspruchsvoller.
Nebel, Regen, Laub, tief stehende Sonne und vermehrter Wildwechsel stellen für alle Verkehrsteilnehmenden Risiken dar. Der TCS erinnert an die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für eine sichere Fahrt im Herbst.
Wenn im Winter grosse Schneemengen in den Schweizer Alpen fallen, beginnt für die Lawinendienste eine besonders anspruchsvolle Zeit. Spezialisten überwachen gefährdete Hänge, sperren Strassen und Skipisten und lösen Lawinen bei Bedarf kontrolliert aus. Moderne Sprenganlagen, Schutzverbauungen und Warnsysteme helfen dabei, Menschen und Infrastruktur zu schützen. Ziel ist nicht, sämtliche Lawinen zu verhindern, sondern ihre Gefahren möglichst früh zu beherrschen.
Besonders nach intensiven Schneefällen, starkem Wind oder einem Temperaturanstieg kann sich die Lawinensituation innerhalb kurzer Zeit verändern. Lokale Sicherheitsdienste beurteilen dann die Schneedecke und entscheiden über notwendige Massnahmen. Neben fest installierten Sprengsystemen kommen unter geeigneten Bedingungen auch Helikopter zum Einsatz. Schutzwälder, Schneebrücken und Lawinengalerien ergänzen diese kurzfristigen Sicherungsarbeiten.
In der Schweiz sind solche Massnahmen besonders für alpine Verkehrsverbindungen, Bergdörfer und Wintersportgebiete wichtig. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos stellt mit dem Lawinenbulletin eine zentrale Entscheidungsgrundlage bereit. Verantwortlich für konkrete Sperrungen, Sicherungsarbeiten und Freigaben sind die zuständigen lokalen Sicherheitsdienste und Behörden.
Ein nebliger Novembermorgen kann den Betrieb an einem Schweizer Flughafen erheblich erschweren. Während Passagiere im Terminal auf ihren Abflug warten, arbeiten Fluglotsen, Piloten und Bodenpersonal unter besonderen Sicherheitsbedingungen. Moderne Technik ermöglicht zwar zahlreiche Starts und Landungen auch bei eingeschränkter Sicht. Die grössten Herausforderungen entstehen jedoch häufig durch die komplexen Abläufe auf den Pisten, Rollwegen und Vorfeldern.
Besonders im Schweizer Mittelland können sich im Spätherbst dichte Nebelfelder bilden. Feuchte Luft kühlt in der Nacht ab, und am frühen Morgen sinkt die Sichtweite teilweise erheblich. Flugzeuge müssen dann grössere Sicherheitsabstände einhalten, während der Verkehr am Boden besonderen Verfahren unterliegt. Unter bestimmten Wetterbedingungen kommen Frost, vereiste Oberflächen und Enteisungsarbeiten hinzu.
Der Flughafen Zürich verfügt über Instrumentenlandesysteme, spezielle Beleuchtungen und eine umfassende Wetterüberwachung. Trotzdem können Nebel und tiefe Wolken die Kapazität des Flughafens einschränken. Auch Basel, Bern und kleinere Schweizer Flugplätze sind betroffen, wobei die technischen Möglichkeiten unterschiedlich sind. Entscheidend bleibt überall die sichere Durchführung sämtlicher Flugbewegungen.
Millionen Menschen sind täglich auf Schweizer Strassen unterwegs. Damit Autofahrer, Velofahrer, Fussgänger und Kinder möglichst sicher ans Ziel gelangen, greifen zahlreiche Schutzmassnahmen ineinander. Polizei, Behörden, Strassenbetreiber und Fahrzeughersteller übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend bleibt aber auch das Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers.
Die Schweiz setzt auf klare Verkehrsregeln, regelmässige Kontrollen, sichere Strassenanlagen und moderne Fahrzeugtechnik. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA), die kantonalen und kommunalen Behörden sowie die Polizei arbeiten daran, Gefahrenstellen zu entschärfen und schwere Unfälle zu verhindern. Unterstützt werden sie durch Präventionsorganisationen wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU).
Trotz dieser Massnahmen bleibt die Unfallgefahr erheblich. Nach Angaben der BFU starben 2024 auf Schweizer Strassen 250 Menschen, 3792 wurden schwer verletzt. Besonders Unaufmerksamkeit, Missachtung des Vortritts und überhöhte Geschwindigkeit stellen Risiken dar. Verkehrssicherheit bedeutet deshalb nicht nur, Vorschriften einzuhalten, sondern Gefahren möglichst früh zu erkennen und Fehler anderer einzukalkulieren.
(Biel BE). Am Freitagabend kam es nach dem Eishockeyspiel zwischen Fans des EHC Biel/Bienne und des HC Aioje zu verbalen Provokationen.
Es musste interveniert werden, um eine weitergehende Eskalation zu verhindern. Dabei wurden Mittel eingesetzt. Verletzt wurde niemand.