(Wermatswil ZH). Bei einem Selbstunfall sind in der Nacht auf Samstag (17.10.2026) in Wermatswil (Gemeinde Uster) drei Fahrzeuginsassen verletzt worden.
Ein 20-jähriger Autofahrer prallte auf der Freudwilerstrasse gegen einen Baum. Auch seine beiden 18- und 19-jährigen Mitfahrerinnen wurden verletzt. Alle drei mussten ins Spital gebracht werden.
Nebel, Schnee, Gewitter und starker Wind können den Flugverkehr erheblich beeinflussen. Selbst moderne Verkehrsflugzeuge sind auf geeignete Wetterbedingungen angewiesen, während Flughäfen ihre Betriebsabläufe laufend anpassen müssen. Besonders an den Flughäfen Zürich, Genf und Basel können ungünstige Wetterlagen Verspätungen, Flugumleitungen und Annullierungen auslösen.
Dabei ist nicht jede Wetterlage gleich problematisch. Während Flugzeuge dank moderner Instrumentenlandesysteme auch bei dichtem Nebel landen können, führen Gewitter mitunter zu einem vollständigen Unterbruch der Bodenabfertigung. Im Winter beanspruchen Schneeräumung und Flugzeugenteisung zusätzliche Zeit.
Für Reisende sind die Auswirkungen häufig erst an den Anzeigetafeln sichtbar. Hinter den Kulissen überwachen Wetterdienste, Flugsicherung und Flughafenpersonal die Entwicklung jedoch laufend. Am Flughafen Zürich liefert MeteoSchweiz rund um die Uhr wichtige Messdaten und kurzfristige Prognosen für einen sicheren Flugbetrieb.
Sicherheit für Familien beginnt nicht erst bei einem Notfall, sondern im täglichen Zusammenleben. Ob Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche oder Eltern: Jede Lebensphase bringt unterschiedliche Risiken mit sich. Wer sein Zuhause absichert, klare Regeln vereinbart und Notfälle gemeinsam vorbereitet, kann zahlreiche Gefahren reduzieren. Entscheidend ist eine Sicherheitskultur, die Schutz und Selbstständigkeit miteinander verbindet.
In der Schweiz verunfallen nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) jährlich rund 60'000 Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre im privaten Wohnbereich. Etwa die Hälfte dieser Unfälle sind Stürze. Hinzu kommen Risiken durch Strassenverkehr, Feuer, Wasser, Vergiftungen, Einbrüche und digitale Bedrohungen.
Wirksame Familiensicherheit erfordert deshalb mehr als einzelne Schutzprodukte. Wichtig sind sichere Wohnverhältnisse, verlässliche Absprachen, altersgerechte Aufklärung und ein gemeinsamer Notfallplan. Eltern sollen ihre Kinder schützen, ihnen aber gleichzeitig ermöglichen, Risiken zunehmend selbstständig zu erkennen und angemessen zu handeln.
(Oeschgen AG). Am Samstag, 17. Oktober 2026 findet die Endprobe der Stützpunktfeuerwehr Frick statt.
Dazu sind die Einwohnerinnen und Einwohner von Frick, Gipf-Oberfrick und Oeschgen herzlich eingeladen. Die Endprobe beginnt um 14’30 Uhr im Bereich Hinterdorfstrasse / Pumpwerk Neumatt in Oeschgen.
(Dietikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (15.10.2026) in Subingen SO mehrere Personen festgenommen, die dringend verdächtigt werden, Diebstähle begangen zu haben.
Zudem stellte sie Deliktsgut im Wert von mehreren zehntausend Franken sicher.
Elektroautos gewinnen auch im Schweizer Taxigewerbe an Bedeutung. Immer mehr Betriebe prüfen, ob sich ihre Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor durch vollelektrische Modelle ersetzen lassen. Besonders in Städten mit vielen Kurzstrecken und hoher Fahrleistung bietet der Elektroantrieb interessante Möglichkeiten. Doch welche Autos eignen sich überhaupt als E-Taxi, und worauf müssen Taxiunternehmen achten?
Ein E-Taxi ist grundsätzlich ein gewöhnliches batterieelektrisches Auto, das für die gewerbliche Personenbeförderung eingesetzt wird. Besonders interessant sind geräumige Limousinen, Kombis und SUV mit guter Reichweite und kurzen Ladezeiten. Modelle wie Tesla Model 3 und Model Y, Hyundai Ioniq 5 oder Mercedes EQE erfüllen unterschiedliche Anforderungen. Eine eigene technische Fahrzeugkategorie bilden E-Taxis nicht.
In der Schweiz beschäftigt sich insbesondere Zürich mit der Elektrifizierung seiner Taxiflotte. Die Stadt hat dafür die Initiative E-Taxi in ihr Elektromobilitätskonzept aufgenommen. Im Mittelpunkt stehen zusätzliche Lademöglichkeiten und mögliche Anreize für Taxiunternehmen. Denn entscheidend ist nicht nur das Fahrzeug selbst: Ein elektrisch betriebenes Taxi muss während langer Arbeitstage zuverlässig verfügbar bleiben.
(Uster ZH). Die Stadtpolizei Uster erinnert an eine wichtige Verkehrsregel: Wer mit dem Velo oder E-Scooter einen Fussgängerstreifen überqueren möchte, muss absteigen, um den Vortritt der Fussgänger zu geniessen.
Wer hingegen über den Fussgängerstreifen fährt, kann sich nicht auf diesen Vortritt berufen. Die Polizei macht mit einem Beitrag in den sozialen Medien auf diese Regel aufmerksam.
(Zug ZG). Die Zuger Polizei bietet der Bevölkerung kostenlose Sicherheitsberatungen zum Schutz vor Einbruch und Diebstahl an.
Ortspolizistinnen und Ortspolizisten kommen direkt zu den Interessierten nach Hause, untersuchen mögliche Schwachstellen und zeigen, wie sich Wohnungen und Häuser wirksam schützen lassen.
(Glarus GL). Im laufenden Monat Oktober hat die Kantonspolizei Glarus bislang 14 Einbruchdiebstähle registriert.
Dabei waren unter anderem zwei Schulhäuser betroffen: das Schulhaus Linth-Escher in Niederurnen und die Primarschule Netstal. In beiden Fällen wurde Geld entwendet und Sachschaden verursacht.
(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen erneut vollständig angepasst. Neu werden semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen an der Erlenstrasse in Emmenbrücke, an der Sälistrasse in Luzern, an der Luzernerstrasse in Neudorf und an der Badstrasse in Sursee ausgewiesen.
Die am Vormittag des 14. Oktober 2026 gemeldeten Standorte an der Hergiswilstrasse in Horw, auf der Autobahn A2 bei Uffikon und im Gebiet Buttenried in Pfaffnau erscheinen nicht mehr in der aktuellen Übersicht.
Kinder entdecken ihre Umwelt neugierig, spontan und oft ohne die möglichen Folgen ihres Handelns vollständig einschätzen zu können. Ob auf dem Schulweg, beim Spielen, zuhause oder im Internet: Gefahren gehören zum Alltag. Deshalb ist es wichtig, Kindern schon früh grundlegende Sicherheitsregeln zu vermitteln. Entscheidend sind dabei nicht Verbote und Angst, sondern altersgerechtes Wissen, praktische Übungen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Die Entwicklung des Gefahrenbewusstseins verläuft schrittweise. Während Erwachsene häufig mehrere Risiken gleichzeitig erkennen, konzentrieren sich jüngere Kinder meist auf das, was gerade ihre Aufmerksamkeit weckt. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass Kinder im Strassenverkehr Geschwindigkeiten und Entfernungen erst mit zunehmendem Alter zuverlässig einschätzen können. Wiederholte Übungen helfen, sichere Verhaltensweisen zu entwickeln.
In der Schweiz leisten Eltern, Schulen, Polizeikorps und Präventionsorganisationen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheitserziehung. Verkehrsunterricht, Übungen zum richtigen Verhalten in Notfällen und die Vermittlung digitaler Medienkompetenz gehören dazu. Ziel ist nicht, Kinder ständig zu überwachen, sondern ihnen schrittweise mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und gleichzeitig die Verantwortung der Erwachsenen wahrzunehmen.
(Schweiz). Eine gefälschte Nachricht, die so aussieht, als stamme sie von PostFinance, warnt vor einem unerwarteten Anmeldeversuch beim Bankkonto und fordert dazu auf, einen Link anzuklicken.
Hinter der vermeintlichen Sicherheitswarnung steckt ein Phishing-Versuch. Betrüger wollen persönliche Daten abgreifen, um diese möglicherweise für weitere Betrugsdelikte oder täuschend echte Telefonanrufe zu verwenden.
(Olten SO). In den vergangenen Tagen wurde festgestellt, dass an verschiedenen Parkuhren im Stadtgebiet gefälschte QR-Code-Kleber angebracht wurden.
Diese manipulierten Codes leiten Nutzerinnen und Nutzer auf betrügerische Webseiten weiter. Dadurch besteht die Gefahr, dass persönliche Zahlungsdaten missbräuchlich verwendet werden.
(Basel BS). Entlang der Strasse „Zu den drei Linden“ befinden sich verschiedene Schulhäuser.
Entsprechend sind hier zu Schulwegzeiten mehrere hundert Schulkinder unterwegs. Um ihre Sicherheit zu erhöhen, sperrt der Kanton die Strasse künftig jeweils dann, wenn am meisten Kinder unterwegs sind: Von Montag bis Freitag ist die Durchfahrt für Autos und Motorräder zwischen 7.30 und 8.15 Uhr sowie zwischen 12.00 und 12.45 Uhr nicht mehr gestattet. Die Neuerung tritt voraussichtlich nach den Weihnachtsferien auf Anfang 2027 in Kraft.
(Wohlen AG). Offenbar beim Geldbezug beobachtet, wurde eine Frau in Wohlen Opfer von unbekannten Trickdieben.
Diese entwendeten ihr die Handtasche samt Geld und Smartphone. Die Kantonspolizei mahnt zu Wachsamkeit.
(Chiasso TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 7. Oktober 2026 zwei slowakische Staatsangehörige im Alter von 39 und 28 Jahren, beide wohnhaft in der Slowakei, sowie ein 30-jähriger tschechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurden.
Die drei Männer stehen im Verdacht, an Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein.
(Granges-Paccot FR). Betrugsfälle mit „falschen Bankangestellten“ fordern weiterhin Opfer.
Die Täterschaft nimmt inzwischen auch per Nachricht mit ihren Zielpersonen auf. Im September konnte die Kantonspolizei Freiburg drei mutmassliche Täter ermitteln. Sie warnt die Bevölkerung und erinnert an die wichtigsten Verhaltensregeln.
(Uri UR). Die Waldbrandgefahr im Kanton Uri hat sich aufgrund der flächendeckenden Niederschläge und gesunkenen Temperaturen der vergangenen Tage entspannt.
Aus diesem Grund hat die Sicherheitsdirektion in Absprache mit den Fachstellen des Amts für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe am 13. Oktober 2026 aufgehoben.