Zubehör

Altes Smartphone sicher weitergeben: Daten schützen und Konten lösen

Vor dem Verkauf oder Verschenken eines alten Smartphones reicht es nicht, Fotos zu löschen und einige Apps zu entfernen. Das Gerät enthält häufig persönliche Nachrichten, gespeicherte Anmeldungen, Bezahldaten, Authenticator-Codes, Gesundheitsinformationen und Verbindungen zu Cloud-Konten, die vollständig gesichert und anschliessend kontrolliert entfernt werden müssen. Die sichere Vorbereitung folgt einer klaren Reihenfolge: Datenbestand prüfen, Übertragung testen, wichtige Zugänge auf dem neuen Gerät einrichten, SIM und Konten lösen, das Smartphone über die Systemfunktion zurücksetzen und den neutralen Startzustand kontrollieren. Wer zu früh löscht, riskiert Datenverlust oder den Zugang zu wichtigen Konten.

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Werkzeuge am Arbeitsplatz lagern: kurze Wege, Ergonomie und Sicherheit

Häufig genutzte Werkzeuge gehören in den kleinen Greifraum: Sie sollten erreichbar sein, ohne den Oberkörper vorzubeugen, die Schulter hochzuziehen oder den Arm vollständig auszustrecken. Als grobe Orientierung liegt dieser Bereich bei vielen Erwachsenen ungefähr 25 bis 40 Zentimeter vor beziehungsweise neben der üblichen Arbeitshaltung. Eine universelle Zentimeterzahl gibt es jedoch nicht. Körpergrösse, Arbeitsposition, Werkzeuggewicht und Bewegungsablauf verändern den sinnvollen Abstand. Verlässlicher ist ein Praxistest: Bleiben Rücken und Schulter entspannt und lässt sich das Werkzeug mit angewinkeltem Arm sicher greifen, ist der Ablageort für häufige Zugriffe meist geeignet.

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Innovationsforum Ernährungswirtschaft: Drohnen für Rehkitzrettung, Weinbau, Transport

Vom gezielten Pflanzenschutz über die Rehkitzrettung bis zum Transport schwerer Lasten: Drohnen eröffnen der Land- und Ernährungswirtschaft neue Möglichkeiten. Das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft zeigt am Dienstag, 24. November 2026, auf der Swiss Future Farm in Tänikon, was technisch bereits machbar ist, wo sinnvolle Anwendungen entstehen und welche gesetzlichen Grenzen zu beachten sind. Drohnen sind längst mehr als fliegende Kameras. Sie erfassen den Zustand von Pflanzen, liefern Daten zur Ergreifung von verschiedensten landwirtschaftlichen Massnahmen, bringen Material an schwer zugängliche Orte oder helfen dabei, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Unter dem Titel „Die Zukunft im Anflug: Drohnen als Gamechanger!“ bringt das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung, Behörden und Technologieunternehmen zusammen. Organisiert wird der Anlass vom ISF Institut für Intelligente Systeme und Smart Farming der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

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TCL Kids Watch K5: Neue Kinder-Smartwatch mit Schulmodus für junge Familien

Mit der TCL Kids Watch K5 erweitert TCL sein Smartwatch-Portfolio für Kinder um eine vernetzte Uhr, die zentrale Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen vereint. Mit 4G-Kommunikation, Videoanrufen, Standortbestimmung, Sicherheitszonen, Schulmodus und SOS-Funktion bietet die K5 wesentliche Funktionen für den Alltag von Kindern und Familien. Der erste Schulweg allein, das Fussballtraining am Nachmittag oder ein Treffen mit Freunden: Mit wachsender Selbstständigkeit verändert sich der Alltag von Kindern – und damit auch das Bedürfnis, unterwegs erreichbar zu sein. Vernetzte Smartwatches können diesen Schritt begleiten und Kindern mehr Freiraum geben, während Eltern über Kommunikations-, Standort- und Sicherheitsfunktionen mit ihnen verbunden bleiben.

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Hundekrallen schneiden: Überlänge erkennen und Verletzungen vermeiden

Hundekrallen wachsen ständig nach und nutzen sich beim Laufen unterschiedlich stark ab. Werden sie zu lang, können sie die Bewegung beeinträchtigen, einreissen oder in Richtung Ballen wachsen. Regelmässige Kontrollen zeigen, wann eine Kürzung nötig ist und wann die Tierarztpraxis übernehmen sollte. Beim Schneiden wird ausschliesslich überstehendes Horn entfernt. Im Inneren der Kralle liegen Blutgefässe und Nerven, die nicht verletzt werden dürfen. Gute Sicht, passendes Werkzeug und ein Hund, der die Berührung seiner Pfoten akzeptiert, bilden deshalb die Grundlage für die Pflege zu Hause.

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Sanitäre Anlagen auf Familienreisen: Ausstattung, Hygiene und Wickeln

Eine freie Toilette, ein brauchbarer Wickeltisch und ein erreichbares Waschbecken können den Verlauf einer Familienreise entscheidend erleichtern. Kleine Kinder brauchen unterwegs Unterstützung, vertraute Abläufe und Pausen, die sich ihrem Bedarf anpassen. Mit einer vorbereiteten Route und einer übersichtlich gepackten Tasche lassen sich viele schwierige Situationen vermeiden. Sanitäre Anlagen unterscheiden sich erheblich: An einer Raststätte stehen andere Einrichtungen bereit als in einem Regionalzug oder an einem kleinen Bahnhof. Auch eine ausgewiesene Toilette bietet nicht automatisch einen Wickeltisch oder genügend Platz für einen Kinderwagen. Deshalb lohnt es sich, die wichtigsten Stationen bereits vor der Abfahrt zu prüfen und eine Alternative einzuplanen.

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Haustürschloss austauschen: Zylinder messen und sicher montieren

Ein neues Haustürschloss muss zur Tür passen, zuverlässig funktionieren und den vorhandenen Einbruchschutz sinnvoll ergänzen. Entscheidend sind Zylinderprofil, Abmessungen, Sicherheitsmerkmale und eine sorgfältige Montage. Im Alltag bezeichnet „Türschloss“ häufig nur den Schliesszylinder. Schlosskasten, Beschlag und Verriegelung bleiben beim einfachen Zylindertausch dagegen bestehen. Vor dem Kauf lohnt deshalb eine genaue Bestandsaufnahme: Sie verhindert Fehlbestellungen und zeigt, ob ein Austausch in Eigenregie überhaupt zur vorhandenen Tür passt.

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Autoklimaanlage riecht muffig: Ursachen finden und richtig reinigen lassen

Ein muffiger Geruch aus der Autoklimaanlage entsteht häufig dort, wo Feuchtigkeit und Schmutz zusammentreffen. Innenraumfilter, Verdampfer und Kondenswasserablauf gehören deshalb zu den wichtigen Prüfpunkten. Eine wirksame Reinigung setzt an der Ursache an und beschränkt sich nicht darauf, den Geruch mit Duftstoffen zu überdecken. Nicht jeder unangenehme Geruch im Auto stammt allerdings aus der Klimaanlage. Nasse Teppiche, verschüttete Getränke oder angesaugte Aussenluft können ähnliche Eindrücke verursachen. Wann der Geruch auftritt und welche weiteren Auffälligkeiten hinzukommen, hilft bei der Eingrenzung. Danach lässt sich entscheiden, welche Kontrolle selbst möglich ist und wann eine Garage übernehmen sollte.

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Kühlmittel nachfüllen: Diese Fehler können für Autofahrer richtig teuer werden

Kühlmittel transportiert Wärme aus dem Motor und schützt das Kühlsystem vor Frost und Korrosion. Ein sinkender Füllstand, ungewöhnliche Flüssigkeitsspuren oder eine Temperaturwarnung verdienen deshalb Aufmerksamkeit. Die Kontrolle am Ausgleichsbehälter ist bei vielen Autos einfach, verlangt aber einen kalten Motor und die richtigen Herstellervorgaben. Nachfüllen und Fehlersuche sind unterschiedliche Aufgaben. Eine kleine Ergänzung kann den vorgeschriebenen Füllstand wiederherstellen, beseitigt jedoch keine Undichtigkeit. Entscheidend sind der Zustand des Systems, die passende Kühlmittelspezifikation und die Frage, ob das Fahrzeug noch sicher bewegt werden kann.

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Eishockeytraining für Kinder: So gelingen Einstieg, Training und Ausrüstung

Eishockey beginnt für Kinder mit kleinen Schritten auf dem Eis: das Gleichgewicht finden, gleiten, bremsen und gemeinsam spielen. Eine passende Hockeyschule verbindet diese Grundlagen mit Freude an der Bewegung. Vollständige, gut sitzende Ausrüstung und eine verständliche Anleitung gehören von Anfang an dazu. Vor dem ersten Training müssen weder sämtliche Regeln bekannt sein noch teure Profischlittschuhe im Schrank stehen. Wichtiger sind ein geeignetes Einsteigerangebot und die Absprache mit dem Verein. So lässt sich klären, welche Vorkenntnisse erwartet werden, welches Material ausgeliehen werden kann und wie die ersten Einheiten ablaufen.

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Flüssigkeiten im Fluggepäck richtig verpacken: So bleiben Koffer und Inhalt geschützt

Shampoo, Sonnencreme, Parfum oder eine Flasche Wein lassen sich im Aufgabegepäck meist problemlos transportieren. Die bekannte 100-Milliliter-Regel gilt dort grundsätzlich nicht. Dennoch dürfen längst nicht alle Flüssigkeiten in den Koffer: Brennbare Produkte, hochprozentiger Alkohol und bestimmte Sprays unterliegen strengen Sicherheitsvorschriften. Undichte Verschlüsse stellen ein weiteres Risiko dar. Beim Verladen wirken Stösse auf das Gepäck, während Temperatur- und Druckschwankungen den Inhalt zusätzlich beanspruchen können. Eine durchdachte Verpackung schützt deshalb nicht nur Flaschen und Tuben, sondern auch Kleidung, elektronische Geräte und den Koffer anderer Reisender.

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Winter: So bleiben Velo und E-Bike fit

Dunkelheit, Regen, Frost und Schnee sind kein Grund, das Rad monatelang in den Keller zu stellen. Wie gut Winterradeln funktionieren kann, zeigt die finnische Stadt Oulu. Dort ist auch in den Wintermonaten rund jeder achte Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad unterwegs. Möglich machen das beleuchtete Radwege, ein Winterdienst rund um die Uhr und Radwege, die vom Autoverkehr getrennt sind. „Radfahren ist keine Frage des Wetters, sondern eine Frage der Infrastruktur und der richtigen Vorbereitung“, sagt Thomas Eichentopf von Diamantrad. Der Hersteller, einer der ältesten Fahrradmarken Deutschlands, veröffentlicht jetzt eine umfassende Checkliste, mit der Fahrräder und E-Bikes winterfest werden.

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Barryvox und LVS: Warum das kleine Gerät im Ernstfall Leben retten kann

Wer sich im Winter abseits gesicherter Pisten im Lawinengelände bewegt, sollte ein Lawinenverschüttetensuchgerät – kurz LVS – am Körper tragen. Barryvox ist dabei der bekannte Produktname des Schweizer Herstellers Mammut. Das Gerät sendet während der Tour permanent ein Signal und kann bei einem Lawinenunfall innert Sekunden auf die Suche nach Verschütteten umgestellt werden. Das Grundprinzip ist ebenso einfach wie entscheidend: Alle LVS-Geräte arbeiten auf der international standardisierten Frequenz von 457 kHz. Wird eine Person verschüttet, sendet ihr Gerät weiter. Nicht verschüttete Begleiter schalten ihre Geräte vom Sende- in den Suchmodus und werden über Richtung und Entfernung Schritt für Schritt zum stärksten Signal geführt. Ein LVS ist jedoch kein alleinstehendes Rettungssystem. Erst zusammen mit Lawinensonde und Schaufel wird aus der Ortung eine tatsächliche Kameradenrettung. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF betont, wie kritisch die Zeit ist: Nach rund 15 bis 18 Minuten sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit von vollständig Verschütteten deutlich. Deshalb entscheidet häufig die unmittelbare Hilfe der Begleiter, noch bevor professionelle Rettungskräfte eintreffen.

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Welttierschutztag mit dem Hund: Gemeinsame Zeit und verantwortungsvolle Fürsorge

Der Welttierschutztag am 4. Oktober bietet einen passenden Anlass, den gemeinsamen Alltag mit dem Hund aufmerksam zu betrachten. Ein ausgedehnter Spaziergang, eine ruhige Suchaufgabe oder bewusst eingeplante Nähe können die Beziehung stärken. Verantwortungsvolle Fürsorge zeigt sich jedoch ebenso in Gesundheitsvorsorge, verständlicher Führung und verlässlichen Routinen. Für den Hund ist der Aktionstag kein besonderes Datum. Seine Bedürfnisse bestehen an jedem Tag und verändern sich mit Alter, Gesundheit, Temperament und Lebenssituation. Der 4. Oktober kann deshalb als jährlicher Orientierungspunkt dienen: Was funktioniert im Alltag, wo entsteht unnötiger Stress und welche Anpassung würde dem Tier dauerhaft helfen?

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Haltezone für den Umzug: Bewilligungen und örtliche Alternativen in der Schweiz

Eine freie Fläche vor dem Haus kann einen Umzug erheblich erleichtern. Kurze Tragwege reduzieren den Zeitaufwand, entlasten die Helfenden und ermöglichen das sichere Be- oder Entladen des Umzugsfahrzeugs. Auf öffentlichem Grund darf der benötigte Platz jedoch nicht eigenmächtig mit Stühlen, Kisten oder privaten Fahrzeugen freigehalten werden. Ob eine Haltezone bewilligt werden kann, entscheidet die zuständige Stelle am jeweiligen Ort. Die Verfahren unterscheiden sich zwischen Städten und Gemeinden deutlich. Fristen, Gebühren, zulässige Flächen und Vorgaben für die Signalisation sind lokal geregelt. Deshalb müssen der bisherige und der neue Wohnort getrennt geprüft werden. Neben einer behördlich bewilligten Reservation kommen private Abstellflächen, ein zeitlich abgestimmter Warenumschlag oder ein kleineres Transportfahrzeug infrage.

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Die richtige Pause vor einer Alpenpassfahrt: Fahrer und Fahrzeug vorbereiten

Eine Alpenpassfahrt verlangt mehr Aufmerksamkeit als eine gewöhnliche Etappe auf breiten Hauptstrassen. Enge Kurven, starke Steigungen, lange Gefälle und rasche Wetterwechsel beanspruchen Fahrer und Fahrzeug gleichzeitig. Eine bewusst eingelegte Pause vor dem Anstieg schafft deshalb Gelegenheit, Müdigkeit zu erkennen, die Route zu prüfen und zentrale Fahrzeugfunktionen noch einmal zu kontrollieren. Der geeignete Pausenort liegt möglichst vor dem Beginn der eigentlichen Passstrasse. Dort lassen sich Sitzposition, Scheiben, Reifen und Warnanzeigen in Ruhe prüfen, während Bewegung und ein kurzer Imbiss die Konzentration stabilisieren. Wer erst auf einer schmalen Ausweichstelle anhält, weil Müdigkeit, Übelkeit oder ein technisches Warnsignal auftreten, besitzt deutlich weniger Handlungsspielraum.

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Wetterwechsel in den Alpen: Sicht, Fahrbahn und Ausrüstung richtig einschätzen

Auf einer Fahrt durch die Alpen können sich Sicht, Temperatur und Fahrbahn innerhalb kurzer Zeit grundlegend verändern. Sonnenschein im Tal schliesst Nebel, Starkregen, Graupel oder Schnee auf der Passhöhe nicht aus. Wer Höhenlage, Exposition und Wetterentwicklung gemeinsam betrachtet, erkennt kritische Situationen früher und kann Geschwindigkeit, Route und Ausrüstung rechtzeitig anpassen. Besondere Aufmerksamkeit verlangen Übergänge: trockener Asphalt wird hinter einer Kurve nass, eine sonnige Strecke führt in den Schatten oder eine Wolkenschicht nimmt plötzlich die Fernsicht. Auf steilen und kurvenreichen Strassen wirken sich solche Veränderungen stärker aus als im Flachland. Eine sichere Fahrt beginnt deshalb vor der Abreise und wird während der gesamten Strecke immer wieder neu beurteilt.

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