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Winter: So bleiben Velo und E-Bike fit

Dunkelheit, Regen, Frost und Schnee sind kein Grund, das Rad monatelang in den Keller zu stellen. Wie gut Winterradeln funktionieren kann, zeigt die finnische Stadt Oulu. Dort ist auch in den Wintermonaten rund jeder achte Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrrad unterwegs. Möglich machen das beleuchtete Radwege, ein Winterdienst rund um die Uhr und Radwege, die vom Autoverkehr getrennt sind. „Radfahren ist keine Frage des Wetters, sondern eine Frage der Infrastruktur und der richtigen Vorbereitung“, sagt Thomas Eichentopf von Diamantrad. Der Hersteller, einer der ältesten Fahrradmarken Deutschlands, veröffentlicht jetzt eine umfassende Checkliste, mit der Fahrräder und E-Bikes winterfest werden.

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Ein Festtag für treue Begleiter: Was Hunde für Menschen und Gesellschaft leisten

Hunde begleiten Menschen durch den Alltag, fördern Bewegung und soziale Kontakte, geben Orientierung und übernehmen anspruchsvolle Aufgaben. Als Familienhunde, Assistenzhunde, Therapiehunde, Rettungshunde oder Diensthunde zeigen sie, wie vielseitig die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann. Ein Festtag zu ihren Ehren würdigt diese Leistungen, erinnert zugleich aber an die Verantwortung, die jede Zusammenarbeit mit einem Hund voraussetzt. Ihre Bedeutung lässt sich weder auf Treue noch auf einzelne spektakuläre Einsätze reduzieren. Hunde beobachten fein, reagieren auf menschliche Signale und können durch sorgfältiges Training erstaunliche Fähigkeiten entwickeln. Damit sie ihre Aufgaben sicher und ohne Überforderung erfüllen können, benötigen sie verlässliche Beziehungen, fachkundige Ausbildung, Erholung und eine Haltung, die ihre eigenen Bedürfnisse ernst nimmt.

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Welttierschutztag mit dem Hund: Gemeinsame Zeit und verantwortungsvolle Fürsorge

Der Welttierschutztag am 4. Oktober bietet einen passenden Anlass, den gemeinsamen Alltag mit dem Hund aufmerksam zu betrachten. Ein ausgedehnter Spaziergang, eine ruhige Suchaufgabe oder bewusst eingeplante Nähe können die Beziehung stärken. Verantwortungsvolle Fürsorge zeigt sich jedoch ebenso in Gesundheitsvorsorge, verständlicher Führung und verlässlichen Routinen. Für den Hund ist der Aktionstag kein besonderes Datum. Seine Bedürfnisse bestehen an jedem Tag und verändern sich mit Alter, Gesundheit, Temperament und Lebenssituation. Der 4. Oktober kann deshalb als jährlicher Orientierungspunkt dienen: Was funktioniert im Alltag, wo entsteht unnötiger Stress und welche Anpassung würde dem Tier dauerhaft helfen?

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Pollenschutz am Fenster: Gitter auswählen und zum richtigen Zeitpunkt lüften

Pollenschutzgitter können den Eintrag von Blütenstaub in Wohnräume deutlich verringern. Ihre Wirkung hängt jedoch von der Maschenstruktur, einer passgenauen Montage und der Wahl des richtigen Fensters ab. Gleichzeitig bleibt regelmässiges Lüften unverzichtbar, damit Feuchtigkeit, Gerüche und verbrauchte Raumluft entweichen können. Ein gutes Konzept verbindet deshalb den baulichen Pollenschutz mit lokalen Messdaten und kurzen, gezielten Lüftungsphasen. Starre Regeln wie „auf dem Land abends, in der Stadt morgens lüften“ greifen zu kurz. Die Belastung verändert sich je nach Pollenart, Vegetation, Wind, Niederschlag und Tagesverlauf. Aktuelle regionale Pollendaten liefern eine verlässlichere Grundlage als pauschale Uhrzeiten. Besonders im Schlafzimmer und an häufig geöffneten Fenstern lässt sich der Polleneintrag dadurch spürbar begrenzen.

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Wetterwechsel in den Alpen: Sicht, Fahrbahn und Ausrüstung richtig einschätzen

Auf einer Fahrt durch die Alpen können sich Sicht, Temperatur und Fahrbahn innerhalb kurzer Zeit grundlegend verändern. Sonnenschein im Tal schliesst Nebel, Starkregen, Graupel oder Schnee auf der Passhöhe nicht aus. Wer Höhenlage, Exposition und Wetterentwicklung gemeinsam betrachtet, erkennt kritische Situationen früher und kann Geschwindigkeit, Route und Ausrüstung rechtzeitig anpassen. Besondere Aufmerksamkeit verlangen Übergänge: trockener Asphalt wird hinter einer Kurve nass, eine sonnige Strecke führt in den Schatten oder eine Wolkenschicht nimmt plötzlich die Fernsicht. Auf steilen und kurvenreichen Strassen wirken sich solche Veränderungen stärker aus als im Flachland. Eine sichere Fahrt beginnt deshalb vor der Abreise und wird während der gesamten Strecke immer wieder neu beurteilt.

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Oldtimer einlagern: Standort, Technik und regelmässige Kontrollen

Ein Oldtimer übersteht eine längere Standzeit nicht automatisch schadlos. Feuchtigkeit, alternde Betriebsstoffe, eine entladene Batterie und dauerhaft belastete Reifen können während weniger Monate erhebliche Schäden verursachen. Eine sorgfältige Einlagerung beginnt deshalb mit einem geeigneten Standort und einer Vorbereitung, die zum Fahrzeug, zu seinen Materialien und zur geplanten Standdauer passt. Pauschale Regeln greifen bei historischen Fahrzeugen zu kurz. Vergaser, Einspritzanlagen, Kraftstoffsysteme, Batterien und Karosseriematerialien unterscheiden sich je nach Baujahr und Modell deutlich. Betriebsanleitung, Wartungsunterlagen und das Wissen einer mit dem Fahrzeug vertrauten Fachwerkstatt bilden daher die Grundlage für alle technischen Entscheidungen.

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Hundemäntel und Pfotenschutz: Wann zusätzliche Ausrüstung sinnvoll ist

Ob ein Hund einen Mantel oder Pfotenschutz benötigt, hängt nicht allein von der Aussentemperatur ab. Fellstruktur, Körperbau, Alter, Gesundheit, Bewegung und Witterung bestimmen gemeinsam, wie gut ein Tier mit Kälte, Nässe oder belastenden Untergründen zurechtkommt. Zusätzliche Ausrüstung ist sinnvoll, wenn sie ein konkretes Problem löst und Bewegungsfreiheit sowie Wohlbefinden erhält. Ein gesunder Hund mit dichtem Deckhaar und ausgeprägter Unterwolle benötigt bei einem aktiven Winterspaziergang häufig keinen Mantel. Anders kann die Beurteilung bei kurzhaarigen, kleinen, sehr schlanken, alten oder kranken Tieren ausfallen. Auch an den Pfoten entscheidet die individuelle Situation: Streusalz, scharfkantiges Eis, Schnee zwischen den Zehen oder bereits gereizte Ballen können zeitweiligen Schutz erforderlich machen.

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TCS testet 32 Winterreifen: Beim Bremsweg auf nasser Fahrbahn fast 18 Meter Unterschied

Der TCS hat 32 Winterreifen in zwei Dimensionen getestet, dabei zeigen sich besonders auf nasser Fahrbahn grosse Unterschiede. Bei den getesteten Kleinwagenreifen beträgt die Differenz zwischen dem kürzesten und längsten Bremsweg aus 80 km/h fast 18 Meter. Von sechs Modellen bei Mittelklassereifen rät der TCS aufgrund der Testergebnisse ganz ab. Dennoch gibt es auch wieder Testsieger.

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Fahrzeugpflege im Winter: Lack, Scheiben, Dichtungen und Innenraum schützen

Streusalz, Schneematsch, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen beanspruchen ein Fahrzeug im Winter besonders stark. Salzige Ablagerungen haften an Lack, Felgen und Unterboden, während gefrierendes Wasser Dichtungen und Schlösser belastet. Im Innenraum bringen Schuhe und Kleidung zusätzliche Nässe ein. Eine gezielte Winterpflege schützt deshalb Oberflächen, erhält die Sicht und verhindert, dass kleine Verschmutzungen zu hartnäckigen Schäden werden. Entscheidend ist weder tägliches Polieren noch ein aufwendiges Pflegeprogramm. Sinnvoller sind regelmässige Kontrollen und wenige, materialgerechte Arbeitsschritte. Grober Schmutz wird schonend entfernt, Scheiben bleiben innen und aussen sauber, Dichtungen werden trocken gehalten und der Innenraum kann Feuchtigkeit wieder abgeben.

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Schneefallgrenze in der Schweiz: Winterwetter verstehen und Reisen sicher planen

Eine Schneefallgrenze von 900 Metern klingt zunächst erstaunlich präzise. In der Realität handelt es sich jedoch selten um eine scharf gezogene Linie am Berghang. Zwischen reinem Schnee und reinem Regen liegt häufig eine mehrere hundert Meter mächtige Übergangszone, in der nasse Flocken, Schneeregen und Regentropfen gleichzeitig vorkommen können. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlagsintensität, Wind und Gelände entscheiden gemeinsam darüber, wie weit Schneeflocken tatsächlich Richtung Tal gelangen. Gerade in der Schweiz können deshalb zwei nahe gelegene Täler zur gleichen Zeit unterschiedliche Niederschlagsarten erleben. Eine Prognose von „Schneefallgrenze 800 bis 1’000 Meter“ ist kein Zeichen mangelnder Genauigkeit, sondern beschreibt eine atmosphärische Grenze, die selbst räumlich und zeitlich schwankt. Besonders bei kräftigen Niederschlägen, trockener Luft oder windgeschützten Alpentälern kann die Schneefallgrenze deutlich tiefer sinken als zunächst erwartet.

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Wetterrisiko Nebel: So kommen Autofahrer im Schweizer Mittelland sicher ans Ziel

Über dem Schweizer Mittelland liegt an manchen Morgen eine geschlossene graue Decke, während auf Jura- und Voralpengipfeln die Sonne scheint. Mal steckt die Landschaft selbst in dichtem Nebel, mal beginnt die Wolkenschicht erst einige hundert Meter über dem Boden. Umgangssprachlich klingt beides ähnlich, meteorologisch sind jedoch Lage, Sichtweite und Entstehung entscheidend. Wer Wetterdaten richtig liest, kann besser abschätzen, wo es grau bleibt, wo die Sonne wartet und welche Risiken unterwegs entstehen. Das Mittelland begünstigt solche Wetterlagen: Feuchte Luft sammelt sich zwischen Jura und Alpen, Seen und nasse Böden liefern zusätzliche Feuchtigkeit, und bei ruhigem Hochdruckwetter kann sich bodennahe Kaltluft halten. Trotzdem ist nicht jede trübe Aussicht klassischer Nebel. Eine tiefe Wolkendecke, Hochnebel, Dunst und frontale Bewölkung können am Fenster nahezu gleich aussehen, reagieren aber unterschiedlich auf Sonne, Wind und Gelände.

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Schlechtwetterplan für Veranstaltungen: Varianten entwickeln, bevor es kritisch wird

Ein Schlechtwetterplan beginnt nicht am Veranstaltungstag mit dem Blick auf eine Regen-App. Bei Open-Air-Anlässen müssen mögliche Wetterlagen bereits während der Konzeptphase mitgedacht werden. Regen ist dabei nur ein Szenario. Gewitter, Wind, Hitze, Kälte, aufgeweichter Boden oder eine Kombination mehrerer Faktoren können Programm, Technik, Verkehrswege und die Sicherheit von Gästen erheblich stärker beeinflussen. Eine belastbare Planung entwickelt deshalb mehrere funktionsfähige Varianten und legt im Voraus fest, wann zwischen ihnen gewechselt wird. Wer erst entscheidet, wenn erste Böen durch das Gelände ziehen oder ein Gewitter unmittelbar bevorsteht, hat wertvolle Reaktionszeit verloren. Gute Wetterplanung verbindet Prognosen, Infrastruktur, Zuständigkeiten und Kommunikation zu einem System, das auch unter Zeitdruck funktioniert.

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Autobatterie verstehen: Lebensdauer, Pflege und Anzeichen eines Defekts

Die 12-Volt-Batterie startet den Motor, stabilisiert das Bordnetz und versorgt zahlreiche Steuergeräte. Fällt sie aus, bleibt selbst ein technisch intaktes Fahrzeug stehen. Auch Hybrid- und Elektroautos benötigen eine Niedervoltbatterie, damit Steuergeräte hochfahren, Sicherheitssysteme arbeiten und die Hochvoltbatterie zugeschaltet werden kann. Wie lange eine Autobatterie hält, hängt von ihrer Bauart, dem Fahrzeug, den Temperaturen und dem Fahrprofil ab. Häufige Kurzstrecken, lange Standzeiten, Tiefentladungen und hohe Temperaturen beschleunigen die Alterung. Startschwierigkeiten, flackernde Leuchten und elektrische Fehlermeldungen können auf eine schwache Batterie hinweisen, haben aber teilweise andere Ursachen.

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Schweiz und Deutschland wollen Zusammenarbeit an der Grenze verstärken

Die Schweiz und Deutschland wollen bei der Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität und irregulärer Migration enger zusammenarbeiten. Bundesrat Beat Jans und der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt haben sich am 31. August 2026 in Chiasso getroffen und vereinbart, verschiedene Möglichkeiten für eine Vertiefung der Polizeikooperation zu prüfen. Im Zentrum steht unter anderem die Idee eines gemeinsamen Polizei- und Zollkooperationszentrums an der deutsch-schweizerischen Grenze. Als mögliches Vorbild dient das bereits bestehende Zentrum in Chiasso. Dort arbeiten schweizerische und italienische Sicherheitsbehörden eng zusammen und können Informationen über grenzüberschreitende Fälle rasch austauschen. Neben einem neuen gemeinsamen Zentrum steht auch ein Ausbau des bestehenden Verbindungsbüros in Basel zur Diskussion.

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Neuer Wettersatellit gestartet: Europa sieht Gewitter künftig im Minutentakt

Europa bekommt einen neuen Blick auf sein Wetter: In der Nacht auf Freitag ist der Wettersatellit MTG-I2 erfolgreich ins All gestartet. Der Satellit der dritten Meteosat-Generation soll Gewitter, Stürme, Starkregen und Waldbrände wesentlich schneller und detaillierter erfassen als frühere Systeme. Auch für die Schweiz sind die neuen Daten besonders interessant – gerade bei rasch entstehenden Gewittern über den Alpen. MTG-I2 startete am Donnerstag, 27. August 2026, um 22.11 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit an Bord einer Ariane-6-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana. Nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation ESA verlief der Start erfolgreich.

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Sicherheitskennzeichnung im Betrieb: Damit der Fluchtweg auch im Ernstfall gefunden wird

Ein grünes Schild über einer Tür wirkt unscheinbar – bis Rauch, Stromausfall oder Panik die vertraute Umgebung in einen schwer lesbaren Raum verwandeln. Dann entscheidet eine durchdachte Sicherheitskennzeichnung darüber, ob Menschen den Ausgang ohne Umwege finden. Fluchtweg- und Brandschutzzeichen gehören deshalb nicht zur dekorativen Gebäudeausstattung. Sie sind Teil eines Gesamtsystems aus baulichem Brandschutz, Beleuchtung, freien Verkehrswegen, betrieblicher Organisation und regelmässiger Kontrolle. Für Schweizer Betriebe reicht es nicht, einige Piktogramme an die Wand zu hängen. Die Zeichen müssen zur Nutzung des Gebäudes passen, aus den relevanten Blickrichtungen erkennbar sein und auch unter erschwerten Bedingungen Orientierung geben.

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Wespen am Fenster: Warum das gefährlich werden kann – Kinder und Haustiere schützen

Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen. Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.

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Neue Wildruhezonen stärken den Schutz von Wildtieren und Naturräumen

Angesichts der stetigen Zunahme von Outdoor-Aktivitäten verstärkt der Kanton Freiburg den Schutz der Wildtiere. Nebst der bereits bestehenden Wildruhezone La Berra werden 12 neue Wildruhezonen geschaffen. Dadurch sollen die für die Wildtiere unverzichtbaren Ruhe- und Erholungsphasen sichergestellt werden, insbesondere im Winter. Es handelt sich um gezielte Massnahmen, die mit den Freizeitaktivitäten der Bevölkerung vereinbar und zeitlich begrenzt sind. Die 13 Wildruhezonen umfassen 3903 Hektar, was 2,34 % des Kantonsgebiets entspricht. Die entsprechende Verordnung wird am 1. Juli 2027 in Kraft treten.

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